AKTUELLES - Archiv 2013-2015 | 2009-2012

A K T U E L L E S   aus dem  S C H N E E B E R G L A N D

Gemeinsam die Hohe Wand erleben

Am 1. September 2018 präsentiert der Verein Hohe Wand Aktiv gemeinsam mit dem Magazin Bergwelten die „Bergwelten Genusswanderung auf der Hohen Wand“.
Nach einer erfolgreichen Premiere im September letzten Jahres wird auch heuer wieder auf der Hohen Wand – nur knapp 60 Kilometer südlich von Wien - gewandert. Bei der Bergwelten Genusswanderung Hohe Wand am 1. September 2018 können Wanderbegeisterte zwischen drei verschiedenen Routen mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen wählen: einer Wanderung für Familien, einer für Genusswanderer und einer Wanderung für alle, die es gerne sportlicher mögen. Bei den einzelnen Labestationen entlang der Wege wird mit regionalen Produkten für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt. Außerdem erwartet die Besucher der Bergwelten Genusswanderung Hohe Wand im Start- und Zielort Stollhof neben einem umfassenden Rahmenprogramm auch ein Bauern- und Handwerkermarkt mit Produkten und Handwerkskunst aus der Region.
„Für uns steht das gemeinsame Wandererlebnis vor und auf der Hohen Wand im Vordergrund. Wir möchten zeigen, was ‚unsere’ Wand zu bieten hat – und mit Bergwelten haben wir dafür den idealen Partner gefunden. Gemeinsames Ziel ist es ein einzigartiges Erlebnis für die ganze Familie zu schaffen.“, so Vereins-Obmann von Hohe Wand Aktiv, Martin Arthold.

Veranstaltungsinfos:
Samstag, 1. September 2018
Hohe Wand, Festplatz 1
2724 Hohe Wand-Stollhof

Anmeldung erforderlich!
Gruppenpreis: Je 10 Teilnehmer zusätzlich 2 Freikarten
Start des Programms
Ab 7.30 Uhr früh

   

Foto: Franz Zwickl


"Die Keaföhrenen" planen weitere Schritte im Projekt

Ende Juni 2018 trafen sich "Die Keaföhrenen", ein Verein von Freunden der Schwarzföhre und Pecherei, welcher den Erhalt und den Ausbau der Aktivitäten rund um die Bewirtschaftung und Nutzung der Schwarzföhre und der damit verbundenen Pecherei fördern will, zu einer Besprechung am Bregahof in Dreistetten.

Es ging dabei um die Planung der letzten Projektmonate bis Herbst 2018, eine Evaluierung der bisher gesetzten Maßnahmen und v.a. um mögliche Ziele und Ideen für eine neue Projekteinreichung.

Derzeitiges Highlight ist die aktuelle Entwicklung des Pecherweges von Markt Piesting zum Pechermuseum Hernstein, der am 5.10.2018 eröffnet wird!

 

   

 

Foto: Gerhard Kogler

Am Foto v.l.n.r.: DI Martina Sanz (Kleinregionsmanagerin Schneebergland), Robert Rendl (Pecher und Pechsalbenhersteller), Bernhard Kaiser (Pecher und Waldpädagoge), Dr. Wolfgang Sovis (Unternehmensberater), DI Amina Kristen (Projektkoordinatorin LEADER Region Triestingtal), Gerhard Kogler (Obmann Verein „Die KEAföhrenen“), Mag. Florian Gruber (Bregahof), Anton Weissenberger (WWG Piestingtal), Dr. Ingeborg Zeh (Marktgemeinde Markt Piesting).


Ein Ende mit Schrecken, aber kein Schrecken ohne Ende

Die Schneebergland Rallye fand 2018 einen ungewissen Ausgang. In Erwartung der Zeiten der letzten Sonderprüfung - die Rallye schien ob der Zeitabstände bereits entschieden - klaffte nach dem Führenden Niki Mayr-Melnhof und dem hinter ihm startenden Kris Rosenberger plötzlich ein Loch im Zielbereich. Vom bis dato auf Platz zwei klassierten Organisator Gerwald Grössing und seinem Beifahrer Sigi Schwarz war weit und breit nichts zu sehen. Nach einigen Minuten des Wartens und Hoffens wurde von der Strecke bestätigt: Startnummer drei (Grössings Ford Fiesta WC) verunfallt, Sonderprüfung 8 gestoppt, Notärzte eingefahren. Kurz danach trudelten die Ersthelfer Gerhard Aigner und Johannes Keferböck im Zielbereich ein und berichteten von Verletzungen der Crew und ihrer Bergung mit dem Hubschrauber. Die weiteren Teilnehmer passierten nach ihnen das Ziel, der Ausfall von Startnummer drei und der Abbruch von Sonderprüfung acht fanden Eingang ins Resultat und bei sichtbar gedrückter Stimmung wurde ein Ergebnis verkündet.
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Gerwald Grössing hat sich das Brustbein gebrochen sowie zahlreiche Prellungen erlitten. Für den Heilungsprozess ist noch längere Zeit Schonung notwendig. Sigi Schwarz hat sich einen Bruch der Elle und Speiche linkerhand zugezogen. Ein Ausgang, der also nicht folgenlos bleibt, aufgrund keiner absehbar irreparablen Schäden aber als durchaus glimpflich bezeichnet werden kann. Dies ist in hohem Maße der Sicherheitsausstattung der World Rallye Cars geschuldet und der absolut perfekt funktionierenden Rettungskette vor Ort. Gerade diese wurde unmittelbar vor der Rallye noch einmal überarbeitet und speziell auf der letzten Sonderprüfung Haraseben einer genauen Prüfung unterzogen.

Gerwald Grössing gab daraufhin seinen Rückzug vom aktiven Rennsport bekannt, welchen er bereits zu Beginn der Saison für sich geplant hatte. Nun leider etwas früher als erwartet...

Sollten wir somit Gerwald Grössing auch nicht mehr im Wettbewerbsfahrzeug begegnen dürfen, freut sich das gesamte Team der Schneebergland Rallye, den Organisator und seinen Beifahrer spätestens bei der Schneebergland Rallye 2019 in Rohr im Gebirge gesund und munter wiederzusehen!

   

                              Am Bild: Schneebergland-Bürgermeister und Gemeindevertreter,

                            Gastgeber Bruno Gruber und Rallye-Piloten samt Rennorganisatoren.


                               Schneebergland-Rallye: Der große PS-Vergleich

Am Samstag, den 23. Juni 2018, startet die einzige reine Schotterrallye Österreichs. Den ersten Höhepunkt wird allerdings schon der Freitagabend liefern: Zur Primetime um 20:15 Uhr liefert ORF Sport Plus einen Beitrag zur Vorberichterstattung in die Wohnzimmer aller Fans.
Der Inhalt: Spektakulär! Es wird zu einem Kräftemessen zwischen den stärksten Beschleunigern auf losem Untergrund kommen. In der einen Ecke steht ein World Rallye Car am Start, Herausforderer in der anderen Ecke ist ein Quarter Horse im charakteristischen „Racing Type“. Diese Pferdeart hat sich aufgrund ihrer langen Beine und dem extrem muskulösen Hinterteil den Spitznamen „der schnellste Athlet der Welt“ eingefangen. Die Distanz, die es aus dem Stand zu bewältigen gilt beträgt 1/8-Meile (rund 200 Meter).
Neben dem Ausgang dieses Duells erwartet den Zuseher noch eine Expertenrunde, die eine profunde Analyse der Schneebergland Rallye liefern wird. Als Teilnehmer sind Staatsmeister und Teamchef Raimund Baumschlager, Ex-Staatsmeister Kris Rosenberger, Veranstalter Gerwald Grössing und der Meisterschaftsführende Niki Mayr-Melnhof eingeladen.
Ein derart hochkarätiger Fernsehbeitrag zur Schneebergland Rallye ist ein absolutes Novum, in diesem Sinne: „Schau'n Sie sich das an!“
 

Freitag, 22.6.2018, 20:15 Uhr - ORF Sport+
Schneebergland Rallye - Der große P.S. Vergleich 
Rallye, Höhepunkte aus Rohr/Gebirge 30 Min.
Originaltitel: Schneebergland Rallye, Der große P.S. Vergleich, Highlights aus Rohr/Gebirge

   

Buswartehäuschen als Blickfang im Schneebergland!

Im Zuge der Busausschreibung 2019/2020 durch den VOR müssen eine Vielzahl von Bushaltestellen im Schneebergland saniert werden, weil sie ansonsten keine Konzession mehr erhalten würden. Dies nimmt die Kleinregion zum Anlass, einheitliche Buswartehäuschen zu errichten. Ziel ist es, in jeder Gemeinde ein modernes Buswartehäuschen unter Berücksichtigung der derzeitigen Standards (hell, einsehbar, Lichtquelle, Steckdose, etc.) zu errichten. Damit soll einerseits der Öffentliche Verkehr wieder verstärkt ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken und Lust darauf gemacht werden, auch mal den Bus zu nutzen und das Auto stehen zu lassen. Andererseits sollen die Häuschen einheitlich sein, um einen Wiedererkennungswert und eine gute Orientierung im Raum zu schaffen. Dadurch kann im Schneebergland zugleich die Regionale Identität gestärkt und die regionale Wirtschaft angekurbelt werden. So sollen Betriebe aus der Region ihre Ideen dazu liefern und die Buswartehäuschen gleichzeitig selbst planen und gestalterisch umsetzen.

Das Mobilitätsmanagement Industrieviertel hat gemeinsam mit der Kleinregion Schneebergland in der Zeit vom 16. Februar bis 30. April 2018  einen Designwettbewerb gestartet. Die Einreichungen wurden von einer Fachjury, bestehend aus Vertretern der Kleinregion Schneebergland, einem kultur- und baukünstlerischen sowie verkehrstechnischen Beirat bewertet und man hat sich auf einen Prototypen geeinigt, der nun in den nächsten Monaten im Detail designed und entworfen wird. Ziel ist es, diesen dann sukzessive in allen 18 Gemeinden umzusetzen, damit die Buswartehäuschen im einheitlichen Look bis zur Busausschreibung 2020 errichtet sind. Bald wird das Ganze auch offiziell hergezeigt werden können...! 

   

6. Haus- und Sanierungsmesse Schneebergland am 26. und 27. Mai 2018

zeigte sich endlich einmal von sonniger Seite!

 

Der Wettergott war den zahlreichen regionalen Unternehmern aus dem Schneebergland am 26. und 27. Mai dieses Jahres endlich einmal gut gesinnt.

 

Bei der heurigen 6. Haus- und Sanierungsmesse Schneebergland am Eisschützenplatz in Puchberg am Schneeberg erwarteten die zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besucher nicht nur köstliche kulinarische Schmankerl, wie zum Beispiel ein frisches Spanferkel, sondern auch etliche Neuheiten und Besonderheiten der regionalen Handwerksbetriebe...und das bei herrlichem Frühsommer-Wetter!

 

Der feierlichen Eröffnung der Messe am Samstag um 10 Uhr wohnten auch zahlreiche Schneebergland-Bürgermeister sowie Martina Sanz vom Kleinregionsmanagement bei. Der Reinerlös der Veranstaltung von genau 600 Euro kommt übrigens heuer der Sanierung des Elisabeth-Kircherls am Hochschneeberg zugute.

   

                     Bald alles wieder neu bei den Qualitätsbetrieben Schneebergland!

Nachdem der im Jahr 2014 letztens aufgelegte Werbefolder der Qualitätsbetriebe Schneebergland bereits wieder vergriffen ist traf man sich kürzlich in einer Generalversammlung, um die weiteren Aktivitäten in der Zusammenarbeit - unterstützt durch das Kleinregionsmanagement Schneebergland - zu beschließen.

Im Hinblick auf die NÖ Landesausstellung 2019 in Wiener Neustadt wird es wieder einen neuen Folder zur gemeinsamen Bewerbung der regionalen Besonderheiten des Schneeberglandes geben. Aber auch neue Erkennungsschilder, Papiertragetaschen, Klebeetiketten und ein aktueller Webauftritt sollen für die Mitglieder geschaffen werden. Geplant ist, auch neue Mitglieder in den Verein aufzunehmen, die dann auf Wunsch gerne auch das bereits gut etablierte Schneebergland-Gutschein-System nutzen können. Wir dürfen also gespannt sein, was das Jahr 2018/2019 noch für die Qualitätsbetriebe Schneebergland bringt! Jedenfalls einiges an Arbeit!

   

 


Regionsapp „zuzu.“ (Zusammen Zuhause) im Schneebergland gestartet!

 

Seit 1. Mai 2018 ist das Schneebergland wieder um eine werbewirksame Attraktion reicher! Neben derzeit bereits bestehenden Gemeinde-Kleinregions-Homepages, einer eigenen Schneebergland-Facebook-Gruppe und laufend in den Gemeinden in unterschiedlichen zeitlichen Abständen publizierten Newslettern und Gemeindezeitungen gibt es nun auch eine eigene App für alle 18 Schneebergland-Gemeinden - verbunden mit der Kleinregion.

Mittels finanzieller Unterstützung durch den Fonds für Kleinregionen des Landes NÖ soll diese in Zukunft für die laufende Information und Kommunikation zwischen Bürgern-Gemeinden-Kleinregion im ganzen Schneebergland sorgen und vor allem Jugendliche und Jung-Gebliebene ansprechen, die lieber auf ihrem Smartphone Infos erhalten und weiterverbreiten als auf anderem Wege.

BürgerInnen erfahren mittels App regelmäßig Wichtiges und Wissenswertes aus der Region, sowie von deren Veranstaltungen.

 

Die Gemeinsame Region Schneebergland kann wichtige Informationen an die BürgerInnen verteilen (Straßen-Radweg-Sperren bekanntgeben, Unwetterwarnungen oder Hochwasser- meldungen weiterleiten, über Schienenersatzverkehre informieren und vieles mehr). Darüber hinaus bietet die App die Möglichkeit, als Region neue Projektideen bewerten zu lassen und so zielgerichtet nach den Wünschen der Bevölkerung Maßnahmen setzen. Dies soll in Zukunft das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Region weiter stärken.

 

Zusätzlich erhalten die BürgerInnen aktuelle Nachrichten und Informationen aus der eigenen Gemeinde. Ebenfalls können BürgerInnen selbstinitiativ Ideen und Verbesserungs- vorschläge mittels der App einbringen oder Probleme und Schäden im Gemeindegebiet melden und gleich geografisch verorten.

 

Interessiert und gerne jederzeit informiert?

 

Dann laden Sie sich die neue kostenlose Schneebergland-Regionsapp

„zuzu.“ – „Zusammen Zuhause“ gleich auf Ihr Smartphone!

 

Folgende 9 Gemeinden im Schneebergland bieten Wichtiges und Wissenswertes direkt aus Ihrer eigenen Gemeindestube über die App an:

 

Grünbach am Schneeberg                                            ✦ Höflein an der Hohen Wand

✦ Hohe Wand                                                                    ✦ Markt Piesting

✦ Pernitz                                                                          ✦ Schrattenbach

✦ St. Egyden am Steinfeld                                               ✦ Winzendorf-Muthmannsdorf

✦ Würflach

 

Diese 6 Gemeinden freuen sich zusätzlich über Ihre aktiven Infos und Verbesserungsvorschläge für die jeweilige Gemeinde via App:

 

✦ Grünbach am Schneeberg                                             ✦ Höflein an der Hohen Wand

✦ Hohe Wand                                                                     ✦ Pernitz                                                   

✦ St. Egyden am Steinfeld                                                 ✦ Würflach

   

Ab sofort per Mausklick zu regionalen Köstlichkeiten aus dem Schneebergland!

Dank des Forschungsprojektes GREISSLER.PLUS ist das Schneebergland seit März 2018 um eine Attraktion reicher. Ein neuer digitaler Regionalmarktplatz bietet erstmals allerlei Köstlichkeiten aus der Region. Bestellen Sie per Mausklick bis Mittwoch über die Plattform. Alle bis Mittwoch bestellten Produkte können Sie Freitag bzw. Samstag jeweils ab 10 Uhr in unseren Partnerbetrieben der
Region abholen.

Sichere und bequeme Bezahlung direkt über die Plattform.

Interessiert? Einfach unter https://www.greissler.plus/marktplatz informieren, einloggen und los geht´s mit Ihrem Einkauf!


Weitere Informationen über das Projekt GREISSLER.PLUS finden Sie unter https://www.greissler.plus

   

Copyright Amriphoto


                       Raimundspiele 2018 in Gutenstein mit "Der Verschwender"!


Zum 25-jährigen Jubiläum der Raimundspiele feiert Gutenstein den Dichter Ferdinand Raimund mit einem seiner populärsten Stücke..."Der Verschwender" wird heuer gezeigt.


Raimund schrieb das „Original-Zaubermärchen“ in knapp vier Monaten, am 20. Februar 1834 feierte es seine Uraufführung im Theater in der Josefstadt. „Der Verschwender“ war das letzte Stück des Dichters, der Diener Valentin seine erklärte Lieblingsrolle. In ihr stand er im Januar 1836 das letzte Mal auf der Bühne des Theaters in der Josefstadt.


Da streiten sich die Leut' herum
oft um den Wert des Glücks;
der Eine heißt den Andern dumm,
am End' weiß keiner nix.
(Aus dem Hobellied)

Der Lebemann Julius Flottwell führt ein großes Haus und hält sich die Menschen mit Großzügigkeit vom Leibe. Rastlosigkeit und Sehnsucht kennzeichnen sein Leben, in dessen Verlauf er alles verliert, worauf sich sein Selbstverständnis gegründet hat: Frau und Kind, Reichtum und Stolz. Verarmt, gealtert und einsam kehrt Flottwell als Bettler nach 30 Jahren in die alte Heimat zurück. Sein ehemaliger Diener Valentin nimmt ihn mit offenen Armen auf und lädt ihn ein, das Wenige, das er hat, mit ihm zu teilen. Diese Güte und Herzenswärme öffnen Flottwell die Augen für wahre Menschlichkeit und geben ihm die Kraft für eine hoffnungsvolle Lebensperspektive.

In Gutenstein wird 2018 Martin Bermoser Julius Flottwell spielen, Holger Schober ist sein gütiger
Diener Valentin. Elisa Seydel spielt die lebenskluge, resolute Rosa, Dominik Warta den
opportunistischen Diener Wolf. Grischka Voss wird als Fee Cheristane ihre schützende Hand über
Flottwell halten. Der 2017 für seine fulminante Darstellung des Habakuk Nestroy-nominierte Eduard
Wildner gibt den Naturliebhaber Chevalier Dumont; Michael Pogo Kreiner, Raphael Nicholas,
Christina Polzer und andere komplettieren das Ensemble. Prinzipalin Andrea Eckert übernimmt die
Rolle des Bettlers Azur. Für die Regie konnte Veronika Glatzner gewonnen werden, Paul und Marie Sturminger zeichnen für Bühne und Kostüm verantwortlich. Die musikalische Leitung übernimmt neben seiner Schauspielverpflichtung Michael Pogo Kreiner.


„Berühmte Schauspieler der Vergangenheit werden mit dem Verschwender assoziiert: Alexander Girardi, Paul und Attila Hörbiger, Josef Meinrad, Inge Konradi als Rosa, Christiane Hörbiger als Cheristane. Zum 25-jährigen Jubiläum der Raimundspiele möchte ich erneut die Dimension von Ferdinand Raimund vor Augen führen. Seine Stücke sind große Utopien. Vor dem Hintergrund der idealisierenden Feenwelt handeln sie von der sozialen Realität der zeitgenössischen Wirklichkeit und
ermöglichen uns gleichzeitig den Ausblick in eine Sphäre der Freiheit und Liebe“, so die künstlerische Leiterin Prinzipalin Andrea Eckert.

Kartenvorverkauf und Zusatzprogramm


Premiere ist am 11. Juli 2018 im Theaterzelt in Gutenstein, bis zum 5. August finden 14 Vorstellungen
statt. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.


Jeden Donnerstag wird während der Festspielzeit ein attraktives Rahmenprogramm geboten.


12.7.2018: „Brüderlein fein“, musikalische Raritäten aus der Zeit Ferdinand Raimunds, mit dem
BallhausEnsemble Wien, Sängerin Anna Manske


19.7.2018: „Ein Kind“ von Thomas Bernhard, Lesung mit Hermann Beil, begleitet vom Merlin
Ensemble


26.7.2018: „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“, Chansonabend mit Andrea Eckert


2.8.2018: „Hurra!“, Konzert mit Ernst Molden & Band


Sämtliche Details zu allen Veranstaltungen finden Sie auf www.raimundspiele.at. Kartenreservierungen und -buchungen: online auf www.raimundspiele.at oder unter ticket@raimundspiele.at oder telefonisch unter 0676-840 023 200 bzw. 02634-7220 11.

   

           Foto: Copyright Bernhard Hauer

)

   

       

               Sujet.jpg, © Monika Gilsing


Obst im Schneebergland aktuell

Kirschen kennenlernen beim Bio Zwickl

Sa., 23.Juni 2018, 09.30 – 11.30 Uhr

Treffpunkt: Hofladen Bio Zwickl, Silbersberg 13, 2640 PrigglitzKarl und Andrea Zwickl führen uns durch ihren sortenreichen Hochstamm Obstgarten mit über 600 Bäumen und vielen alten Kirschensorten, anschließend Kirschenverkostung (so kein Frost kommt).

Veranstaltungsbeitrag 5 Euro, für Mitglieder frei, Informationen unter office@hozang.at

Termine auf facebook OBST IM SCHNEEBERGLAND

 


                          Gemeinden als Innovationsmotoren im Industrieviertel

Über 70 Bürgermeister und Gemeinderäte nutzten die Gelegenheit und informierten sich beim kommunalen Innovationsforum der Energie- und Umweltagentur NÖ in St. Egyden am Steinfeld rund um das Thema der Klimawandelanpassung. Im Fokus der Veranstaltung standen Handlungsmöglichkeiten und Beratungsangebote. Auch der Bezirk Neunkirchen war vertreten.

„Mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien und dem Ölkesselverbot in Neubauten, das 2019 in Kraft tritt, haben wir schon einiges geschafft. Bei entscheidenden Maßnahmen zählen wir auf unsere Gemeinden als starke Partner im ländlichen Raum“, so LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf.

„Mit den Innovationsforen möchten wir aufzeigen, wie sich das Klima in Niederösterreichs Regionen in den nächsten Jahrzehnten verändert und neueste Entwicklungen, um die Auswirkungen von Extremwetterereignissen abzumildern aber auch Projekte, die bereits von Gemeinden umgesetzt wurden vor den Vorhang holen“, betont Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ. „Um die Gemeinden fit für den Klimawandel zu machen bietet die Energie- und Umweltagentur NÖ abgestimmte Service- und Beratungsangebote an, die von der konkreten Förderberatung bis zu Workshops und Vorträgen in den Gemeinden reichen“, ergänzt der Regionsleiter Industrieviertel der Energie- und Umweltagentur NÖ, DI Gerald Stradner.

Klimazukunft und Praxistipps im Fokus

Im Mittelpunkt des Innovationsforums in St. Egyden am Steinfeld stand der von Experten der Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik bis 2050 prognostizierte Temperaturanstieg um 2-4,5 °C. Zudem zeigen die Szenarien der ZAMG eine jahreszeitliche Verschiebung der Niederschläge auf: Bei leicht ansteigender Niederschlagsmenge nehmen die Sommerniederschläge ab, die Winter- und Frühjahrsniederschläge hingegen zu. Zwar hat die Klimaveränderung auf großflächige Hochwässer voraussichtlich keinen Einfluss, kleinräumige Starkregenereignisse werden allerdings häufiger und erhöhen die Gefahr durch Hangwässer und von kleinräumigen Hochwässern. Die Vegetationsperiode soll um 12 Tage früher beginnen, die Verdunstung auch aus diesem Grund stark ansteigen und die Grundwasserneubildung abnehmen.

Mit Drain-Gardening wurde eine Möglichkeit vorgestellt, teure Regenwasserkanäle zum Ableiten von Oberflächenwässern zu sparen. Mittels eigener planmäßiger Bepflanzung und speziellem Pflanzensubstrat kann Regenwasser gespeichert werden, das dann in Folge wiederum zu einem besseren Mikroklima beiträgt.

  

Niederösterreichs Gemeinden als Vorbilder

„Der Klimawandel zählt zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Schon heute spüren wir dessen Auswirkungen. Neben gezielten Maßnahmen zum Klimaschutz ist es notwendig sich an die Veränderungen des Klimas anzupassen“, streicht Landtagsabgeordneter Hermann Hauer die Bedeutung für die Gemeinden heraus.

Weitere Informationen und persönliche Beratung für GemeindevertreterInnen

Am Umwelt-Gemeinde-Telefon der Energie- und Umweltagentur: 02742 22 14 44

Oder auf der Website www.umweltgemeinde.at wo alle gemeinderelevanten Informationen zu den Themen Umwelt, Klima und Energie gebündelt sind.

   

 

   

Foto (v.l.n.r.): Bgm. Ing. Johann Gneihs (Wartmannstetten), EB Gregor Bartl (Neunkirchen), Johann Aigner (Trattenbach), VBgm. Hubert Haselbacher (Kirchberg am Wechsel), EB Jürgen Schlager (Würflach), Bgm. Johannes Hennerfeind (Trattenbach), VBgm. UGR Martin Scherz (Wartmannstetten), DI Michael Häussl ( GWLV Ternitz und Umgebung), EB Ing. Andreas Pusker (Reichenau), UGR Johann Gansterer (Neunkirchen), E&UGR Josef Kerschbaumer (Warth), Labg. Hermann Hauer, EGR DI Reinhard Hösel, BSc, (St. Egyden am Steinfeld), Geschäftsführer Dr. Herbert Greisberger (Energie- und Umweltagentur NÖ), DI Martina Sanz (Kleinregion Gemeinsame Region Schneebergland), EGR Veronika Turner (Aspang-Markt), Regionsleiter Industrieviertel DI Gerald Stradner (eNu), EB Barbara Bauer (Aspangberg-St. Peter), UStR Wolfgang Hahnl (Gloggnitz), Bgm. Irene Gölles (Gloggnitz), StR KR Peter Spicker (Ternitz), AL EB Ing. Johann Bauer (Enzenreith), StR Daniela Mohr (Ternitz), VBgm. Erich Santner (Gloggnitz), GfGR Mag. Johann Haiden (Enzenreith)

                                                  

Bildnachweis: Christian Mokricky


                           AmtsleiterInnen-Treffen Frühjahr 2018 im Schneebergland:

                          Gemeinsam fit für neue EU-Datenschutz-Grundverordnung!

Das Frühjahrstreffen 2018 der Amtsleiterinnen und Amtsleiter im Schneebergland im Gemeindeamt Hohe Wand stand diesmal ganz im Zeichen vieler Neuerungen. Zum einen lernten die AmtsleiterInnen die neue Regionsobfrau der Gemeinsamen Region Schneebergland, Bgm. Ernestine Sochurek, im persönlichen Gespräch kennen. Diese wurde höchst offiziell vom ehemaligen Regionsobmann Bgm. Josef Laferl, welcher mit Ende November nach 10 Jahren als Kleinregionsobmann in seinen wohlverdienten „Ruhestand“ als selbiger gehen durfte, in seiner Heimatgemeinde als würdige Nachfolgerin präsentiert.

Zum zweiten stand auch das Thema „Austausch und Umgang mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung in den Gemeindeämtern“ auf der Tagesordnung, deren gefürchtete Umsetzungsarbeiten natürlich für einigen Gesprächsstoff unter den AmtsleiterInnen sorgten.

Es gab außerdem auch etliches sehr Erfolgreiches aus 2017 aus der Kleinregion zu berichten. Unter anderem fanden im Vorjahr zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Klima und Energie - dem Schwerpunkt der Region bis 2020 - statt. Überdies startet mit Mai 2018 auch offiziell die neue Schneebergland-Regions-App. Der digitale Regionalmarktplatz Schneebergland auf https://www.greissler.plus/marktplatz, wo man regionale Köstlichkeiten aus der Region per Mausklick bestellen kann, wird bereits jetzt gut durch die Bevölkerung angenommen, mittels Werbepostkarten soll dieser ab noch mehr beworben werden. Und noch eine gute Nachricht zum Thema Regionale Produkte zu guter Letzt: Auch die Qualitätsbetriebe Schneebergland haben sich kürzlich in einer Generalversammlung zur weiteren Zusammenarbeit entschlossen und lassen bald wieder mit neuen Maßnahmen – arbeitstechnisch unterstützt durch die Gemeinsame Region Schneebergland - aufhorchen!

   

Am Bild von links nach rechts:

AL Doris Danzinger-Hauer Gutenstein, AL Anna Rupp-Hohe Wand, AL Elisabeth Paier-Schrattenbach, AL Brigitte Felsberger-Rohr im Gebirge, AL-Stv. Petra Gutleben-Puchberg am Schneeberg, AL Hans-Peter Sammer-Winzendorf-Muthmannsdorf, Bgm. Ernestine Sochurek-Regionsobfrau Schneebergland, AL Sandra Poleczek-Grünbach am Schneeberg, AL Angela Reiterer-Willendorf, AL Peter Samwald-Würflach, AL Michaela Simetzberger-Waldegg, Christine Hofbauer-NÖ Regional.GmbH, DI Martina Sanz-Kleinregionsmanagement Schneebergland


                      Piestingtal-Radweg: Schaden entdeckt! Brückensperre bei Baumit!

Am Freitag, den 20.4.2018 musste aufgrund eines Brückenschadens im Bereich der Baumit GmbH in Wopfing der Piestingtaler Radweg gesperrt und auf die Gemeindestraße umgeleitet werden. Ein Brückenfuß hat sich gesenkt und die gesamte Brücke hat um ca. 0,5m nachgegeben. 

Der Radweg wurde zwischen dem Werksparkplatz der Baumit GmbH in Oberpiesting und der Werkseinfahrt in Wopfing gesperrt. Die Umleitung führt über die Gemeindestraße zwischen Wopfing und Oberpiesting.

                                                       Wir bitten um Ihr Verständnis!

   

     
   

Klima & Energie im Schneebergland 2018

Im Rahmen des bis 2020 für das Schneebergland vereinbarten Klima-Enerige-Schwerpunktes fand am 14.3.2018 das nächste Vernetzungstreffen im Gasthaus zur alten Mühle in Dörfles statt. Obfrau der Gemeinsamen Region Schneebergland Bgm. Ernestine Sochurek und Kleinregionsmanagerin Martina Sanz berichteten von bereits umgesetzten Projekten und Aktivitäten im Jahr 2017 und über geplante Maßnahmen für 2018.

So fanden in den - im Jahr 2016 bereits beschlossen - letzten Monaten etliche Aktivitäten zum Thema Energiebuchhaltungs-Controlling, Beleuchtungskonzept für Gemeindestraßen, Anruf-Sammel-Taxis und E-Mobilität: E-bikes statt. Überdies war man im Bereich Öffentlicher Verkehr besonders engagiert unterwegs. So wurde in einer eigenen Arbeitsgruppe Öffentlicher Verkehr im Schneebergland ein Planungsoperat zur Busneuausschreibung 2019 für den Verkehrsverbund Ostregion erarbeitet, eine Plakatkampagne zur Nutzung der Piestingtalbahn und ein Designwettbewerb für einheitliche Buswartehäuschen im Schneebergland ausgerufen.

Zum Thema Bewusstseinsbildung/aktive Arbeit mit Schulen und Universitäten arbeitet man seit Jahren eng mit der HTL Wiener Neustadt zusammen, die sogar seit kurzem eine grenzüberschreitende akademische Ausbildung zum zertifizierten Energietechniker anbietet. Ebenfalls bietet die HTL jährlich einen Energietag direkt an der Schule an, bei dem Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Schulstufe aller Schneeberglandschulen - neben vielen anderen tollen Angeboten zum Hören, Sehen und Ausprobieren - an einer Schüleruniversität teilnehmen können.

Heuer haben diese kostenlose Chance am 15. März 2018 zwei Klassen der NMS Winzendorf-Muthmannsdorf wahrgenommen, die sich auch über den für die Klassenkasse überreichten kleinen Beitrag der Gemeinsamen Region Schneebergland äußerst erfreut zeigten!

Die weiteren Pläne für 2018 beinhalten unter anderem eine Infoveranstaltung zum Thema „Energie-Einspar-Contracting“, eine weitere zu „E-Ladeinfrastruktur“ sowie einen Themenabend „Ergebnisse Beleuchtungskonzept Markt Piesting“.

Weiters wird heuer vor allem das Thema Bewusstseinsbildung an regionalen Schulen mit Fokus auf Weitergabe-Materialien (Malhefte, Rätselblöcke, Comics, Spiele, DVDs…) und Vortrags-Angebote für die regionalen Volks- und Neuen NÖ Mittelschulen gelegt.

 


                                                          „Die Kunst ist meine Liebe!“

                       Andrea Eckert zu Gast beim Kulturempfang 2018 im Schneebergland

Gutenstein, 9. März: In Gutenstein ginge der dritte Kulturempfang des Schneeberglandes über die Bühne. Das Motto der heurigen Veranstaltung, die von der Plattform „Schneebergland Kultur“ unter der Federführung von Reinhard Sandhofer und Rudi Fleischmann durchgeführt wurde, lautete: „Tradition neu erleben!?“. Spannende Impulse zu diesem Thema lieferte KS Andrea Eckert, die seit nunmehr drei Jahren als Prinzipalin die Raimundspiele Gutenstein leitet und mit „frischem Wind“ in die Zukunft führt. Sie sprach leidenschaftlich über das Wesen und die Bedeutung der Kunst und der Kultur für unser Leben und meinte: “Die Kunst ist meine Liebe!“. Mit Worten des Dankes wandte sich die Kammerschauspielerin an Bürgermeister Michael Kreuzer, der mit seinem Team die Basis dafür schafft, dass Raimund und sein Werk in Gutenstein auf so großartige Weise weiterleben können. Gefallen findet die Künstlerin, die im Sommer in Gutenstein auch wieder auf der Bühne stehen wird, an der Natur und der Stille, die sich ihr bei langen Spaziergängen rund um den Ort bieten.
„Freiheit in schöner Natur“ ist auch das Motto für die „Achse“ Schneebergland, wenn es um die Niederösterreichische Landesausstellung 2019 (NÖLA 2019) in Wiener Neustadt geht. Präsentiert wurde diese NÖLA 2019 im Rahmen des Kulturempfangs durch die Regions-Koordinatorin Gabi Bröthaler (noeregional) und Christoph Vielhaber, dem Leiter des NÖLA-Büros der Stadt in einem von Nicole Stark-Strametz (Kultur-Coach LEADER NÖ Süd) moderierten Gespräch. Fazit: Stadt und Land werden im Rahmen der kommenden Landesausstellung auf vielfältige Weise zusammenspielen, um die der Ausstellung mit dem Titel „Welt in Bewegung“ gewidmete mediale und öffentliche Aufmerksamkeit für alle Beteiligten nachhaltig zu nutzen.

Für Speis und Trank zum Ausklang sorgte die Gemeinde Gutenstein. Die Gäste des Abends führten dort in entspannter Atmosphäre noch lange Gespräche, unter ihnen Ernestine Sochurek (Obfrau Gemeinsame Region Schneebergland), Ernst Anzeletti (Bezirkshauptmann Wr. Neustadt), Andreas und Eva Enne (Leiter Gauermann Museum), Rhea Uher (Künstlerin aus Markt Piesting), Alexander Kowatschitsch (Grafiker & Künstler aus Würfalch), Adi Reuscher (Schneebergland-Kulturbotschafter).

   

                    Schneebergland: Regionale Produkte ab sofort per Mausklick kaufen!

Neue Lösungen für die Nahversorgung im Schneebergland zu finden hat sich das Forschungsprojekt „greissler.plus“ zum Ziel gesetzt. Die „Gemeinsame Region Schneebergland“ und die „LEADER Region NÖ-Süd“ erarbeiten in Kooperation mit dem Planungs- und Beratungsbüro „RaumRegionMensch“, der „FH Technikum Wien“ und der Unternehmensberatung „OPESTRA“ sowie interessierten BürgerInnen, NahversorgerInnen und lokalen LebensmittelproduzentInnen seit 2017 zukunftsweisende Lösungen in diesem Bereich.

 

Dank eines Forschungsprojektes namens „greissler.plus“ ist das Schneebergland ab März 2018 um eine Attraktion reicher! Ein neuer digitaler Regionalmarktplatz bietet erstmals allerlei Köstlichkeiten aus der Region. Per Mausklick von Montag bis Mittwoch bestellbar, Freitag und Samstag in momentan drei Abholstellen der Region abholbar.

Am 1. März fand im Kupelwieser.Kultur.Zentrum in Markt Piesting die offizielle Vorstellung der neuen, komfortablen Einkaufsmöglichkeit statt. Unter Beisein zahlloser interessierter Konsumentinnen und Konsumenten präsentierten bereits einige der momentan rund 20 auf der Plattform vertretenen regionalen Produzenten ihre Spezialitäten und boten auch Verkostungen für die Besucherinnen und Besucher an.

Von März bis Juni 2018 läuft die erste Testphase dieses Pilotprojektes, während dieser Zeit haben Nutzerinnen und Nutzer der Plattform bereits die Möglichkeit, aktiv Waren zu bestellen und Verbesserungsvorschläge für einen langfristigen Erfolg einzubringen.

Interessiert? Einfach unter www.greissler.plus/marktplatz informieren, einloggen und los geht´s!

Für 2019 plant die Gemeinsame Region Schneebergland schon ein weiteres Umsetzungsprojekt aus den bisher durch die eingebundenen Regionsbewohnerinnen und -bewohner genannten Wünsche, nämlich ein Druckwerk über alle bekannten Produzenten der Region. Darin enthalten sollen alle wichtigen Informationen sein, wo man was und wann an regionalen Produkten direkt beim jeweiligen Produzenten einkaufen kann.

   

Interessensgemeinschaft Piestingtal und regionale Schigebietsbetreiber bieten 

       auch in der Wintersaison 2017/18 wieder „Kinderschipass-Piestingtal“!

Bereits in der Wintersaison 2014/15 starteten die 8 Piestingtal-Gemeinden mit den vier Schigebietsbetreibern von Schigebiet Unterberg, Furtner Lifte Rohr im Gebirge, Quellenwiese Neusiedl und Schiwiese Markt Piesting ein tolles Projekt zum Erhalt der Schigebiete und zur Förderung junger SchifahrerInnen mit dem Kinderschipass-Piestingtal. 3 Winter lang konnten die Piestingtaler Familien mit insgesamt immerhin rund 1.700 Kindern im Alter von 0-15 Jahren den kostenlosen Schipass nutzen … fürs erste „Rutschen“ der Kleinsten bis zum Geschwindigkeitsrausch auf der einige Kilometer durchgehenden Piste, vom großen Naturschneeparadies bis zum kleinen Kunstschneehügerl.  

Aufgrund des großen Erfolges haben die 8 Bürgermeister der Interessensgemeinschaft Piestingtal nun – mit weiterer Unterstützung des Landes NÖ – beschlossen, auch in der heurigen Wintersaison 2017/18 die Familien der Region zu unterstützen und sie zu motivieren, nicht weit weg und ums teure Geld in Schiurlaub zu fahren, sondern direkt vor der Haustüre den Winter voll auszukosten. Somit wird das langfristige Ziel aller Beteiligten, nämlich die Wertschöpfung in der Region zu halten, die Piestingtaler Kinder weiterhin fürs Schifahren zu begeistern und erfolgreich als „Nahversorger beim Schifahren“ zu agieren, auf Regionsebene gemeinsam weiterverfolgt! Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen! Durch den Wintereinbruch Mitte Jänner 2018 dürfen wir ja noch hoffen!

   

 


                                                      Staffelübergabe im Schneebergland:

                                  Erni Sochurek beerbt Josef Laferl als Regionsobmann!

 

Zehn Jahre lang hat Bgm. Josef Laferl von der Gemeinde Hohe Wand die Entwicklungen in der Gemeinsamen Region Schneebergland geleitet. Von 2007 bis 2013 mit der ehemaligen Kleinregionsmanagerin Magdalena Schreiner, von 2013 bis dato mit ihrer Nachfolgerin Martina Sanz. Zahlreiche Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen – wie Kleinregionale Identität und Marketing, Gemeindekooperationen, Jugend- und Wirtschaftsprojekte, Active Ageing-, Klima-Energie- sowie Mobilitätsprojekte – entstanden während seiner Obmannschaft.

Bei der Generalversammlung der Gemeinsamen Region Schneebergland am 29.11.2017 übergab er nach zehn sehr erfolgreichen Jahren nun an seine Kollegin, Winzendorfs Bürgermeisterin Ernestine Sochurek das Zepter. Diese wird sich als neue (und einzige!) Frau an der Spitze der Region mit ihren 18 Mitgliedsgemeinden im Schneebergland ab 2018 gemeinsam mit Martina Sanz vor allem den Themen NÖ Landesausstellung 2019, Öffentlicher Verkehr im Schneebergland, Klima- und Energie sowie Regionale Produkte annehmen.

 

 

Im Rahmen der Schneebergland-Generalversammlung wurde auch ein langjähriges Mitglied offiziell verabschiedet - Michael Knabl, ehemaliger Bürgermeister von Puchberg am Schneeberg, bekam ein handgefertigtes Schneeberg-Bild vom Schrattenbacher Künstler Reinhard Sandhofer als Dank für seine Verdienste um das Schneebergland verliehen.

Ein herzliches Willkommen gab es an der Stelle aber auch für den neuen Obmann der Erlebnisregion Schneebergland, Martin Hausmann. Florian Diertl, neuer Bürgermeister von Puchberg, musste leider krankheitshalber das Bett hüten.

   

  Landesausstellung 2019 – Fackelübergabe an Wiener Neustadt und umliegende Regionen

Pöggstall. In der Festhalle wurde am 22. November die Landesausstellung „Alles was Recht ist“ feierlich abgeschlossen. Bei der symbolischen Fackelübergabe, mit dem Feuer der Begeisterung, wurde die Landesausstellung nach Wiener Neustadt und die umgebenden Regionen, darunter auch das Schneebergland, für das Austragungsjahr 2019 weitergereicht.

Die Landesausstellung 2017 war ein großer Erfolg für das Südliche Waldviertel. Das Thema „Alles was Recht ist“ zog fast 230.000 Besucherinnen und Besucher in das historisch eindrucksvolle Schloss Pöggstall, um sich über die Fundamente unseres Rechtsstaats und unserer Demokratie zu informieren. Einen Aufschwung in der Ausstellungsregion erzielten auch die Partnerbetriebe. Dies nicht nur mit Besuchersteigerungen zwischen 10 und 20 Prozent, sondern gleichzeitig durch die Stärkung einer nachhaltigen Zusammenarbeit in der Region.

Ein Rückblick auf das vergangene Jahr, mit vielen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen, wurde an dem Abend präsentiert. Abschließend wurde die Fackel der Landesausstellung an den Nachfolger Wiener Neustadt und umliegende Regionen feierlich weitergereicht.

Die Landesausstellung 2019 in Wiener Neustadt wird den Besucherinnen und Besuchern neben den Kernbereichen der Stadt auch die Erlebnisräume des Umlandes präsentieren. Insgesamt arbeiten bereits rund 70 Gemeinden auf die Landesausstellung in Wiener Neustadt hin. Die Vorarbeiten zur Landesaustellung haben jetzt schon zu einer dynamischen Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg geführt. Die Gemeinden bereiten aktuell die Maßnahmen für die nächsten Jahre vor. Die Vertreter der Gemeinden sind von der nachhaltigen positiven Wirkung auf Lebensqualität und Tourismus überzeugt. Die Stimmung in der Region ist bereits jetzt großartig. Die Begeisterung und die zahlreichen positiven Erfahrungen aus Pöggstall wurden mit ins Industrieviertel genommen.

Die Ausstellung ist eine hervorragende Gelegenheit auf die teilweise noch unbeachteten Schätze der Region aufmerksam zu machen. Geplant und gearbeitet wird direkt über die Kleinregionsbüros vor Ort, begleitet und koordiniert wird das Projekt von der NÖ Landesausstellungsorganisation, der NÖ.Regional.GmbH und den Destinationen Wiener Alpen in Niederösterreich Tourismus GmbH sowie der Wienerwald Tourismus GmbH.

   

          Interessensgemeinschaft Piestingtal zieht bei Generalversammlung 2017 Bilanz!

Ende November 2017 fand die alljährliche Generalversammlung der Interessensgemeinschaft Piestingtal unter Beisein zahleicher Regionsbürgermeister, ehemaliger Bürgermeister und Delegierter der Generalversammlung statt.

Obmann Roland Braimeier konnte auch für 2017 eine stolze Projekte-Bilanz präsentieren. So wurden 2017 zahlreiche Sanierungsmaßnahmen entlang des Piestingtal-Radweges durchgeführt sowie etliche Haftungsfragen gelöst. Überdies wurde der Gratis-Kinderschipass-Piestingtal die dritte Wintersaison 2016/17 und der Hunde-Müll-Kontrollor 2017 wieder finanziert. Garniert mit der momentanen Bilanz des erfolgreichen E-Carsharing-Modells "PiestingTalerÖKOdrive" mit bereits über 100.000 gefahrenen Kilometern und dem neuerlichen Angebot des günstigen Piestingtaler Nachtzuges ergibt dies wieder einen tollen Output für die 8 Piestingtal-Gemeinden!

Für 2018 ist wieder einiges an Neuerungen geplant - lassen Sie sich überraschen! Wir halten Sie auf dem Laufenden!

   

 


                                        NÖ. Mobilitätsgemeinden sind „clever mobil“

                           Preisverleihung des landesweiten Mobilitätswettbewerbs

                                           -Schneebergland ist Hauptregionssieger!

Erstmalig veranstaltete das Land Niederösterreich gemeinsam mit dem Regionalen Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional den landesweiten Mobilitätswettbewerb „Clever mobil – Multimodalität macht’s möglich“. Die hohe Anzahl von 40 eingereichten Projekten und die hervorragende Qualität und große Bandbreite der Inhalte haben gezeigt, wie innovativ und ideenreich die NÖ. Mobilitätsgemeinden sind. Der Expertenjury ist es nicht leicht gefallen, die Siegerprojekte auszuwählen.

Für die Hauptregion Industrieviertel wurde der Gemeinssamen Region Schneebergland für ihre Projekteinreichung „Einheitliche Buswartehäuschen zur Orientierung im Raum und Motivierung der Bevölkerung zu umweltfreundlicher Mobilität“ im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung unter Beisein von ca. 300 Gemeindevertreterinnen und -vertretern von Verkehrslandesrat Karl Wilfing ein Preisscheck im Wert von €10.000,- verliehen!

Und...alle Gemeinden des Schneeberglandes wurden - neben zahlreichen anderen Gemeinden in NÖ - durch Verkehrslandesrat Wilfing feierlich mittels einer verliehenen Plankette als Mobilitätsgemeinden ausgezeichnet!

   

 


                                Piestingtal-Radweg 2017: Sicherheit an erster Stelle!

 

Der nunmehr bereits über 25 Jahre alte und allseits beliebte Piestingtal-Radweg bedarf mittlerweile besonderer Aufmerksamkeit durch die 8 IG-Piestingtal-Bürgermeister. Kleinere und größere Verfallserscheinungen entlang des Radweges, vor allem an den wunderschönen Holzbrücken, führten zur Entscheidung, diese 2017 einer Runderneuerung zu unterziehen. So wurden beispielsweise im heurigen Jahr zahlreiche Holzbeläge und auch Geländerteile im Bereich Waldegg getauscht wie auch das Aushängeschild des Radweges – die Hangbrücke zwischen Reichental und Pernitz – neu gestaltet.

Kam es zwar aufgrund der Arbeiten an der Hangbrücke kurze Zeit zu einer Sperrung des Radweges in diesem Abschnitt, so erstrahlt diese letztendlich ebenfalls wieder in neuem Glanz und bietet den Radfahrerinnen und Radfahrern nun eine überdachte und  familienfreundliche Zufahrt von beiden Seiten! Mit einer Breite von rund 115 Zentimetern ist der barrierefreie Zugang auch für Radanhänger optimal, der Stufenbereich gleich daneben bietet angenehmen Geh-Komfort mit rund 70 Zentimetern Breite.

In naher Zukunft ist auch eine entsprechende Beschilderung zum Thema Sicherheit am Radweg und eine bessere Bewerbung der am Radweg befindlichen Einrichtungen – begonnen von Toiletten bis hin zu Erlebnisspielplätzen und geöffneten Gastronomiebetrieben – geplant.

Der Piestingtal-Radweg verspricht somit auch 2018 wieder ein wahrer „Freizeit-Hit“ zu werden!

   

 


                        Treffen aller Schneebergland-AmtsleiterInnen im Herbst 2017!

Zweimal jährlich treffen einander sämtliche Amtsleiterinnen und Amtsleiter aus allen 18 Schneebergland-Gemeinden, um einerseits durch Kleinregionsmanagerin Martina Sanz über Regionsprojekte und deren Umsetzungsstand auf dem Laufenden zu bleiben, aber auch, um miteinander über neue Entwicklungen zu diskutieren und sich zu organisatorischen Details in den einzelnen Gemeindeämtern auszutauschen.

Das heurige Herbsttreffen fand am 4. Oktober im Gemeindeamt Muggendorf statt. Nach einer Besichtigung der gemeindeeigenen Einrichtungen erfuhren die zahlreichen TeilnehmerInnen Näheres über den Stand und die technischen Entwicklungen der NÖ Flächenmanagementdatenbank in der Pilotregion Schneebergland und lauschten den Erfahrungsberichten von DI Michael Fleischmann von der Agentur RaumRegionMensch zu, der in einigen Gemeinden nördlich von Wien bereits mit der Datenbank gearbeitet hat.

Im Anschluss daran wurde unter anderem beschlossen, bei der nächsten Schneebergland-Generalversammlung einen Antrag an die Regionsbürgermeister zu stellen, eine eigene RegionsApp als Informationstool über alle 18 Gemeinden zu initiieren.

   

 


        Gemeinsame Region Schneebergland und Mobilitätsmanagement Industrieviertel   

        veranstalteten Themenabend zu Anruf-Sammel-Taxi-Systemen im Schneebergland

Im Rahmen der Klima- und Energie-Runde Schneebergland beschäftigte man sich am 2. Oktober in Bad Fischau-Brunn mit Mikro ÖV-Systemen wie klassischen Anruf-Sammel-Taxi (AST)-Systemen aber auch gemeindeübergreifenden Regions-ASTs. Interessierte GemeindevertreterInnen des Schneeberglands informierten sich über Planung, Umsetzung und erste Erfahrungsberichte direkt aus Bad Fischau-Brunn über dieses bedarfsorientierte Mobilitätsangebot.

Neben allgemeinen Informationen zum Aufbau, der Planung und Umsetzung sowie Förderung eines ASTs durch die Abteilung für Gesamtverkehrsangelegenheiten (RU7) des Landes NÖ und den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) berichtete auch Vizebgm. Michael Nistl aus Katzelsdorf über das Thermen-AST, ein gemeindeübergreifendes Anrufsammeltaxi-System der 5 Thermenumland-gemeinden zur Anbindung, v.a. der Jugendlichen, in Richtung Wiener Neustadt.

Er informierte über die Bekanntmachung des ASTs, anfängliche Herausforderungen mit dem Call Center, Kosten und Abrechnungssystem. Michael Lassager, GR aus Bad Fischau-Brunn und Initiator des Abends, gab weiterführend Auskunft über den Aufbau und die Umsetzung des ASTs in Bad Fischau-Brunn und die damit verbundene Arbeit für die Gemeinde. Gleichzeitig merkte er eine mögliche Erweiterungsoption für das AST-System an und leitete zum Regions-AST über.

Filipp Rothe von der Fa. IST-Mobil GmbH rundete den Abend ab und informierte über verschiedene IST-Systeme in der Steiermark und Niederösterreichs. Aufgrund des Interesses der anwesenden Gemeinden an einem größerem Regions-AST ohne fixen Fahrplan kam man zu der Übereinkunft beim Mobilitätsabend im Frühjahr/Sommer 2018 nochmals umfassend über das IST Mobil zu informieren, um dieses Angebot auch den nicht anwesenden Gemeinden näher zu bringen. Es macht auch Sinn, weil bis dahin die Planung der neuen Busrouten durch den VOR abgeschlossen ist (die Bezirke WB und NK befinden sich gerade in der Busneuausschreibung) und das IST Mobil-System so als Ergänzung zum bestehenden Linienverkehrs bestmöglich aufgesetzt werden könnte.

   

 

 


                    Gemeinsame Region Schneebergland feierte 10 Jahre Schneebergland

                                       beim Dirndlgwandsonntag am 10.9. in Maiersdorf!

Bei angenehmen Herbst-Temperaturen feierten am Sonntag, dem 10. September 2017 das Bildungs- und Heimatwerk der Bezirke Wiener Neustadt, Neunkirchen und Schneebergland sowie die 18 Gemeinden in der Gemeinsamen Region Schneebergland miteinander. Und zwar nicht nur den seit 2010 bereits in der Region etablierten, alljährlichen Schneebergland-Dirndlgwandsonntag, sondern auch „10 Jahre Gemeinsame Region Schneebergland“.   

Nach dem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Maiersdorf und anschließendem Festzug zum Gemeindeamt Maiersdorf wurde dort ausgiebig gefeiert. In Vertretung für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnete Bundesrat Martin Preineder gemeinsam mit Regionsobmann Bgm. Josef Laferl den Festakt zu 10 Jahren Gemeinsame Region Schneebergland. Hier erfuhren die zahlreichen Ehrengäste Wissenswertes rund um Entstehung und Erfolge aus den letzten 10 Jahren. Ergänzt wurde der Festakt durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Es gab eine Dirndlpräsentation aus allen 18 Regionsgemeinden, dem Schneebergland, dem Schwarzatal und sogar aus den extra angereisten ungarischen Partnerregionen.

Weiters wurde eine neue Schneebergland-Regionsbotschafterin gekürt – Rikki Schneider, die Betreiberin des Schneebergland-Genussladens in Bad Fischau-Brunn wird hinkünftig den Namen „Gemeinsame Region Schneebergland“ offiziell für die Region bewerben.

Neben Schneeberg-Krimiautorin Mag.Dr. Jacqueline Gillespie aus Miesenbach für den Bereich Geschichte/Brauchtum, Fruchtsafthersteller Andreas Mohr-Sederl aus Zweiersdorf/Höflein für den Bereich Kulinarik/Tourismus, Bgm. a.D. Adi Reuscher aus Gutenstein und Begründer der Raimundspiele für den Bereich Kunst & Kultur, Mag. Robert Schmid von der Wopfinger Baustoffindustrie GmbH in Waldegg für den Bereich Wirtschaft sowie die Schwestern Schwarz/Reichenfelser von Trachten Köstler in Wiener Neustadt für den Bereich Identität und Marketing, welche seit Jahren erfolgreich den Verkauf der Schneebergland-Tracht innehaben, ist Rikki Schneider nun die insgesamte sechste Botschafterin der Region!  

   

Am Bild von links nach rechts:

Kleinregionsmanagerin DI Martina Sanz, Linda Schneider mit dem handgefertigten Schneebären

            und Rikki Schneider, die neue Schneebergland-Regionsbotschafterin.

            Copyright: Mag. Bettina Kreuter, NÖN Wiener Neustadt

Musikalisch untermalt wurde die gelungene Veranstaltung durch die Blasmusikkapelle Hohe Wand, die Schuhplattler samt einiger Kindergartenkinder sowie mehrere ungarische MusikerInnen auf Harmonika und Zither.

   

                        Am Bild: Derzeitige und ehemalige BürgermeisterInnen und GemeindevertreterInnen

                                            aus dem Schneebergland sowie Vorstände Bildungs- und Heimatwerk

                                                                        Bezirke Wr. Neustadt und Neunkirchen.

   Copyright: Mag. Bettina Kreuter, NÖN Wiener Neustadt

   
   

 


                                                  Ein Fest für Raimund in Gutenstein

   


Eine Vorstellung mit Witz und Tiefgang und ein spannendes Ensemble unter der Regie von Emmy Werner versprechen Gutenstein und die künstlerische Leiterin der Raimundspiele, Prinzipalin Andrea Eckert, 2017 mit Ferdinand Raimunds „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“.


„So dreht die Welt sich immer fort und bleibt doch stets an einem Ort.“ Ferdinand Raimunds Zauberspiel aus dem Jahre 1828 trifft auch heute ins Schwarze. „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ – eines seiner genialsten Stücke – steht noch bis 6. August 2017 auf dem Spielplan der Raimundspiele in Gutenstein und einmal mehr ist das kleine, feine sommerliche Festival unbedingt eine Reise wert.

Der reiche Gutsbesitzer Herr von Rappelkopf glaubt, von der Familie und der Welt verraten worden zu sein und wird immer mehr zum Misanthrop. Familie und Dienerschaft macht er den Alltag zur Qual, die Liebe seiner Tochter zu einem Maler versucht er zu verhindern. Der Magier Astragalus will der Tochter zu ihrer Liebe verhelfen und Rappelkopf zur Vernunft bringen. Er verwandelt sich zu diesem Zweck in den Menschenfeind und lässt diesen so sein wahres Ich erkennen. „Der zauberische Vexierspiegel des Alpenkönigs zwingt Rappelkopf zur Konfrontation mit seinem Unterbewusstsein. Durch das Genie Ferdinand Raimunds wird diese dramatische Reise zu einem hochkomischen Parforceritt aller Protagonisten und zu einem Fest für uns Schauspieler“, so Prinzipalin Andrea Eckert.

Prinzipalin Andrea Eckert schlüpft neben der künstlerischen Leitung auch in die Hauptrolle des„Astragalus“ und holt Emmy Werner für die Regiearbeit. Für die Raimundspiele in Gutenstein kehrt Emmy Werner nach einigen Jahren Rückzug ins Privatleben zum Theater zurück. „Es bedeutet mir viel, dass Emmy Werner bei den diesjährigen Raimundspielen die Regie übernehmen wird“, freut
sich Prinzipalin Andrea Eckert. In den weiteren Rollen sind Matthias Mamedof, Eduard Wildner, Annette Holzmann, Ulrike Hübl, Anita Kolbert, Tanja Raunig, Ronald Rudoll und Stefan Rosenthal zu sehen. Die mit dem Österreichischen Filmpreis ausgezeichnete Katharina Wöppermann wird für das Bühnenbild sorgen, Nina Ball für die Kostüme und die musikalische Leitung obliegt dem„Großmeister der Wiener Knöpferlharmonika“ Walther Soyka.

Gutenstein stellt den idealen Rahmen für Raimunds zauberhaft-romantisches Vexierspiel dar – jener Ort, den Ferdinand Raimund liebte, an dem er Ruhe fand und der ihn zum Träumen und Dichten motivierte. „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ spielt in eben dieser Umgebung, wo wohlhabende Wiener schon immer ihre Wochenendrefugien fanden, um sich in biedermeierscher Idylle sowohl der Natur als auch der Kunst und Kultur zu widmen.

Für die Freitagsvorstellungen wurde ein Bustransfer zwischen den Bahnhöfen Wiener Neustadt und Gutenstein organisiert – inklusive Zwischenstationen. An den Samstagen fährt Elite Tours per Bus von Wien nach Gutenstein. Für die Vorstellungen am Sonntagnachmittag um 17 Uhr empfiehlt sich eine bequeme Bahnreise.

Reservieren und buchen Sie noch rasch letzte Karten: Online auf www.raimundspiele.at oder unter ticket@raimundspiele.at oder telefonisch unter 02634-72700.


       "Die Keaföhrenen" machen das Schneebergland um einige Attraktionen reicher!

Das Waldbad in Markt Piesting ist um eine Attraktion reicher - dort kann ab sofort der 1. Schaupechbaum bewundert werden, den Pechermeister Bernhard Kaiser und Schüler der VS Markt Piesting errichtet haben. Auch im Naturpark Hohe Wand, ein paar Gehminuten vom Naturpark Zentrum entfernt, pechte Robert Rendl den bisher höchstgelegenen Schaubaum unter Beisein von ca. 30 interessierten Besucherinnen und Besuchern an. Robert Rendl nahm die interessierte Gruppe mit auf eine Zeitreise, erklärte Interessantes und Wissenswertes über die Pecherei in unserem Gebiet und gab einen kleinen Einblick in die mühevolle Gewinnung dieses Naturprodukts. Im nahliegenden Naturpark-Zentrums-Shop sind seine Produkte (z.B. der Pechbalsam) sowie nähere Informationen und Auskünfte erhältlich. Mehr Infos zur Pecherei finden Sie in der Rubrik "Projekte/Partner" - Keaföhrene!

   
   

         Foto: Pecher Robert Rendl, Projektleiterin Amina Kristen, Naturpark Hohe Wand-Selma Karnitsch

 


PiestingTalerÖKOdrive – ein ganzes Tal macht seit 2 Jahren „e-mobil“!

 

Im April 2015 startete das Piestingtal mit einem gemeindeübergreifenden E-Carsharing-Projekt namens PiestingTalerÖKOdrive mit etlichen großen Werbespektakeln wie beispielsweise einer Projektvorstellung samt Probefahren beim Nightshopping in Pernitz oder einem Mobilitätstag in Markt Piesting, wo auch Probefahrten mit anderen E-Autos ermöglicht wurden.

Drei der 8 Gemeinden – nämlich Markt Piesting, Pernitz und Waldegg - bieten seither je ein E-Auto der Marke Kia Soul zum Verleihen und Teilen über eine eigene Anmelde- und Abrechnungsplattform an. Und das mit großem Erfolg.

In den letzten beiden Jahren konnten insgesamt an die 50 PiestingtalerInnen als NutzerInnen gewonnen und somit etliche Zweitautos in regionalen Familien eingespart werden. Dies zeigt auch die Kilometerbilanz: Mit den 3 E-Autos wurden bereits an die 70.000 gefahrene, umweltfreundliche Kilometer gefahren!

   

            Sommer-Ferien 2017 im Schneebergland: Erstmals gemeinsames Druckwerk

               aller 18 Gemeinden mit buchbaren Angeboten für Kinder und Jugendliche!

 

Alle Jahre wieder sind viele Eltern gefordert, neun Wochen Sommerferien mit spannenden Aktivitäten für ihre Kinder zu füllen. Um diese Herausforderung zu bewerkstelligen haben die 18 Regionsgemeinden des Schneeberglandes – mit Unterstützung des Landes NÖ - erstmals ein gemeinsames Druckwerk mit buchbaren Ferien-Unterhaltungs-Angeboten für alle Kinder und Jugendlichen der Region herausgeben.

Darin finden sich über 70 Gestaltungsmöglichkeiten für die Ferien. Ob Tennis, Fußball, Schwimmen, Reiten oder Radfahren…Musizieren, Basteln, Handwerken, Forschen…da ist sicher für jede/n das richtige dabei!

Ziel der Gemeinden ist es, die Kinder und Jugendlichen auch im Sommer im Schneebergland zu (unter)halten, die Wertschöpfung für die diversen Kurs-Anbieter zu steigern und ganz nebenbei „Nachwuchs“ für die vielen freiwilligen Vereine zu gewinnen.

   

                               Schneebergland-Bürgermeister sind "scharf auf PS"!

Die Schneebergland-Rallye 2017 bot mal wieder einen packenden Verlauf! Derart viele Wendungen im Klassement, vor allem an der Spitze, hat selten eine Rallye gesehen. Gleich auf der zweiten Sonderprüfung verabschiedeten sich die Top-Favoriten Gerwald Grössing und Raimund Baumschlager vom Geschehen. Lokalmatador Grössing wurde der Motor zum Verhängnis, dem oberösterreichischen Ex-Staatsmeister Baumschlager ein Graben neben der Strecke, der zum unüberwindbares Hindernis für die Weiterfahrt wurde.
Abschließendes Gesamtergebnis nach 8 Sonderprüfungen: Erster Platz für Niki Mayr-Melnhof, zweiter Platz für Kris Rosenberger und dritter Platz für Martin Kalteis.

Rallyeleiter Gottfried Mannsberger zieht Resümee: "Meine erste Schneebergland Rallye hatte ich mir eigentlich ruhiger vorgestellt. An derart viele Zwischenfälle und Umstürze kann ich mich in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft gar nicht erinnern. Trotzdem bin ich sehr froh, dass alle Zwischenfälle glimpflich ausgegangen sind und die Rallye für alle Zuschauer so spannend ablief. Man hatte nicht nur als Fahrer und Beifahrer keine Möglichkeit zu einer Verschnaufpause. Ich möchte mich für heuer mit dem Wunsch verabschieden, 2018 im Schneebergland einen ebenso packenden Rallyeverlauf bieten zu können!"

Das wünschen sich natürlich auch die 18 Bürgermeister der kompletten Schneebergland-Region sowie speziell die Interessensgemeinschaft Piestingtal, in dessen Gebiet ja die Austragungsgemeinde Rohr im Gebirge liegt. Sie unterstützen sowohl über die Interessensgemeinschaft Piestingtal als auch die Gemeinsame Region Schneebergland das Rallye-Highlight jedes Jahr finanziell als auch organisatorisch und leben persönlich beim spannenden Rallye-Verlauf voll mit.

   

        Schneebergland lud zu Gemeindeinformation bezüglich Ausschreibung des                             Regionalbusverkehrs 2018 durch den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Am 13. Juni 2017 trafen sich Mobilitätsbeauftragte und GemeindevertreterInnen des Schneeberglandes zur VOR Gemeindeinformation zu den nun anstehenden Planungen der neuen Busverkehre in der Region.

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) informierte bei der Gelegenheit die Schneebergland-Gemeinden gesammelt über die nächsten Schritte der Busneuausschreibung in ihrer Region. Neben allgemeinen Informationen zu Taktverkehren, Ausstattung und Design der neuen Busse, flächendeckend einheitlichen Haltestellenaushängen uvm. interessierte die Gemeinden vor allem die Konzessionierung und Ausstattung ihrer Bushaltestellen, damit sie die dafür notwendigen Kosten gleich in ihr Gemeindebudget im Herbst mit aufnehmen können.

Es konnte erreicht werden, dass bei der Planung nun das gesamte Schneebergland berücksichtigt wird. So umfasst die vom VOR neu definierte Ausschreibungsregion Neunkirchen den Bezirk Neunkirchen und Wiener Neustadt Umland. Diese Ausschreibungsregion ist eine von insgesamt 20 Ausschreibungsregionen in der Ostregion. Der geplante Betriebsstart der neuen Busverkehre im Schneebergland ist mit Juli 2019 datiert. Die Planungen dazu starten nun mit der 2. Jahreshälfte 2017. Im Frühjahr 2018 starten die juristischen Verfahren, im Herbst 2018 wird dann der Zuschlag erteilt, welche Busunternehmen fortan die Buslinien in der Region bedienen.

Die Veranstaltung endete mit zahlreichen Anfragen der Gemeinden zu zukünftigen Linienführungen, Haltestellennormen und der Errichtung von Busbuchten an Bahnhöfen.

   

Friedenspädagogik an regionalen Schulen im Schneebergland

 

 „Soziales Lernen“, mittlerweile ein internationaler Trend, wurde bereits an vielen Schulen in ganz Österreich in den Stundenplan integriert und wird mit großem Erfolg praktiziert. Die Idee dabei ist, dass Konflikte als Chance gesehen werden, das Miteinander optimaler zu gestalten. Die Auseinandersetzungen enden nicht mehr mit Gewalt, da den Kindern andere Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Dadurch erlangen die Kinder mehr Selbstbewusstsein sowie Verständnis für die Probleme anderer. Das Verantwortungsbewusstsein für ihr eigenes Handeln wird gestärkt. Diese sozialen Fähigkeiten sind nicht nur für das Miteinander in Familie und Schule extrem wichtig, sondern insbesondere auch eine gute Vorbereitung für den späteren Eintritt in die Berufswelt!

Aus diesem Grund bemühte sich die Leader-Region NÖ Süd bereits seit Jahren um eine Unterstützung für die regionalen Schulen. Nun wurde endlich ein Leader-Projekt namens „Mediative Friedenspädagogik“ genehmigt, bei dem auch die Gemeinsame Region Schneebergland maßgeblich beteiligt ist. Im Rahmen dieses Projektes werden für die Volks- und Neuen NÖ Mittelschulen in der Region zahlreiche Maßnahmen gefördert, die dem sozialen Miteinander von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern dienen. Konkret sind dies – durch externe Mediatorinnen vom Verein „Vermittlungsexperten“ begleitet - Aktivitäten wie beispielsweise Kommunikation, Konfliktbewältigung, Gewaltprävention, Selbstmotivation, Stressbewältigung und vieles mehr. Diese werden während der nächsten zwei Schuljahre an den insgesamt 13 Volksschulen und 5 Neuen NÖ Mittelschulen des Schneeberglandes durchgeführt.

Ein erster großer Erfolg ist eine bemalte Wand in der Volksschule Waldegg, die im Mai dieses Jahres mit Künstlerin Lisa Wolf den Volksschulkindern einige kreative, gemeinsame Stunden bescherte!

   

       „Wie alles begann“: Winnetou I von 4.-20.August 2017 im Steinbruch Winzendorf


Karl Mays berühmte Geschichte von der ungewöhnlichen Freundschaft des Häuptlingssohnes mit
dem „Greenhorn“ aus dem fernen Europa und wie das unschlagbare Heldenduo Winnetou und Old
Shatterhand ihre ersten Abenteuer bestehen und ihre ersten Kämpfe ausfechten. Das ist der
spannende, berührende und mitreißende Plot, der heuer ab 4. August im Steinbruch Winzendorf auf
die Bühne kommt.
Wildwest-Feeling ist schon vor der Vorstellung in der Westernstadt zu genießen – ein Bier aus dem
Saloon, eine Spezialität aus der Westernküche, ein neuer Cowboyhut, Federnschmuck und sonstige
Indianer-Ausrüstung für die Kids, Tanz- und Musikeinlagen sorgen für Stimmung. Zwei Stunden
vor der Vorstellung kann man hier bereits in die Western-Welt eintauchen.
Die Naturbühne im Steinbruch bietet wettersicheres Open-Air-Feeling. Der überdachte
Zuschauerraum wurde 2016 mit superbequemen Sitzen ausgestattet und auch heuer hat man mit
einer energiesparenden LED-Lichtanlage technisch aufgerüstet.
Auf der Bühne kann man sich auf den Winzendorf-Star und Publikumsliebling Sascha Hödl in der
Titelrolle freuen. Er verkörpert den Apachen-Häuptling hier seit 2013 und ist mit Leib und Seele in
diese Rolle hineingewachsen. An seiner Seite Manfred Lorenz als Old Shatterhand. Lorenz war im
Vorjahr der Bösewicht und hat ebenso wie Samantha Senn (heuer als Nscho-tschi zu sehen) auf die
Seite der Guten gewechselt. Intendant und Mastermind der Festspiele Martin Exel führt nicht nur
Regie – er verkörpert diesmal den Bösewicht Frederic Santer. Neben Bernhard Mrak als Sam
Hawkins sind weitere bekannte Gesichter – ebenso wie neue Protagonisten – zu sehen.
Die Aufführungen versprechen wieder spannend, mitreißend und unterhaltsam zu werden. Nicht
wegzudenken sind die rasanten Reitszenen – die Pferde sind hier unschätzbarer Teil des Ensembles!
Natürlich sind wieder atemberaubende Spezialeffekte eingeplant, die die Zuschauer ebenso in Atem
halten, wie die perfekt choreografierten Kampfszenen. Sogar eine Eisenbahn soll diesmal live über
die Bühne dampfen.
Karten für Winnetou I sind unkompliziert online auf www.festspiele-winzendorf.at zu erwerben.
Informieren kann man sich auch telefonisch Mo-Fr von 9:00 – 13:00 Uhr unter der Telefonnummer
02638/203 03 oder per E-Mail info@festspiele-winzendorf.at.
Mit Beginn der Karl-May-Festspiele ist heuer erstmals der Steinbruch schon sozusagen „warm
gespielt“: Von 22. Juni – 22. Juli 2017 reitet im Rahmen des Musicalsommers Winzendorf „Zorro“
über die Bühne. Eine spektakuläre Großproduktion, die man sich ebenfalls nicht entgehen lassen
sollte!

 

OpenAirFoyer/Copyright P.Bernhard

 

         5. Haus- und Sanierungsmesse Schneebergland bei 13 Grad Celsius Ende Mai 2017!

 

Den frischen Temperaturen und den teils sintflutartigen Regenfällen von Samstag auf Sonntag letztes Wochenende trotzten etliche regionale Unternehmer aus den Bereichen Zimmerei, Tischlerei, Spenglerei, Fassadengestaltung, Elektro und Heizung sowie Elektromobilität.

 

Bei der heurigen 5. Haus- und Sanierungsmesse Schneebergland am Eisschützenplatz in Puchberg am Schneeberg erwarteten die dennoch zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besucher nicht nur köstliche kulinarische Schmankerl, wie zum Beispiel ein frisches Spanferkel, sondern auch etliche Neuheiten und Besonderheiten der regionalen Handwerksbetriebe. Für die Kinder gab´s auch garantierte Unterhaltung mit einer eigenen Hüpfburg und den Schneebär Mal- und Lesebüchern der Gemeinsamen Region Schneebergland.

 

Der feierlichen Eröffnung der Messe am Samstag um 10 Uhr wohnten auch zahlreiche Schneebergland-Bürgermeister und Martina Sanz vom Kleinregionsmanagement bei. Der Reinerlös der Veranstaltung von rund 400 € kommt übrigens heuer der Bergrettung Puchberg zugute.

   

Schneebergland-Bürgermeister-Runde mit ÖBB-Fahrplandialog

 

Die Schneebergland-Bürgermeister trafen am 18. Mai wieder einander, um sich über die Fortschritte in der Regionsarbeit seit der letzten Generalversammlung vom November 2016 zu informieren. Bei dieser Gelegenheit erzählte auch Dietmar Mayer von der ÖBB-Personenverkehr AG von den Neuerungen im aktuellen Fahrplan. Sichtlich erfreut zeigte sich Herr Mayer über die großen Bemühungen im Schneebergland, die Piestingtal- und die Puchberger Linie der Bahn zu erhalten und den Regionalbusverkehr zukünftig darauf abzustimmen. Ebenso erfreut zeigten sich die Schneebergland-Bürgermeister über die Wiederkehr aus der Karenz von Mag.a Wibke Strahl-Naderer von der NÖ.Regional, Mobilitätsmanagerin für das Schneebergland. Obwohl die Vertretung durch DI Dr. Britta Fuchs – ebenfalls NÖ.Regional – in der Zwischenzeit mehr als gelungen war.

 

Neben dem Öffentlichen Verkehr im Schneebergland gab es aber noch viele andere Themen zu besprechen, wie beispielsweise die Aktivitäten im Bereich Klima-Energie oder zur Landesausstellung 2019. Auch die beiden momentan im Schneebergland laufenden Leader-Projekte „Greissler.plus-Zukunft Nahversorgung Schneebergland“ sowie „Friedenspädagogik an Schneebergland-Schulen“ waren Thema. Diskutiert wurde über die Einführung einer eigenen Regions-App. Allerdings wird es dazu noch einiger Treffen bedürfen, um hier ein etwaiges Projekt auf Schiene zu bringen. In der Zwischenzeit gilt es, noch viele laufende Projekte einem erfolgreichen Ende zuzuführen!

   

                                            "LED Hype versus Nachhaltiges Beleuchtungskonzept"

   Themenabend "Beleuchtungskonzept" im Rahmen von Klima-Energie-Schneebergland:

Am 21. April 2017 organisierte das Schneebergland im Rahmen des Schwerpunktes „Klima & Energie Schneebergland“ im Kupelwieserkulturzentrum (:KU:Z) Markt Piesting einen Fachvortrag zum Thema Straßenbeleuchtung. Geladen waren Vertreter der 18 Schneeberglandgemeinden, welche sich zahlreich einfanden.

Warum fand die Veranstaltung gerade in Markt Piesting statt?  Hier wird seit einem Jahr intensiv an einem Beleuchtungskonzept gearbeitet. Die fachliche Beratung dazu erfolgt vom Piestinger Franz Luisi. Franz Luisi ist Vorstandsmitglied der Lichttechnischen Gesellschaft und österreichweit tätig am Sektor der Beleuchtung (Normenerstellung, Beratung.). Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung gab er einen Überblick über die Grundlagen der Beleuchtung in Verbindung mit den neuen Technologien, sowie die Verantwortung der Gemeinden und die finanzielle Bewertung von Umstellungen.

Das Beleuchtungskonzept für Markt Piesting auf der Grundlage Verkehrssicherheit wird heuer fertiggestellt und in den nächsten Jahren schrittweise umgesetzt. Wir hoffen, dass durch diese Information noch einige weitere Schneebergland-Gemeinden in den nächsten Jahren folgen werden!

   

 


               Frühjahrs-Info 2017 für Schneebergland-Amtsleiterinnen und Amtsleiter

Am 19. April trafen einander die Schneebergland-Amtsleiterinnen und Amtsleiter im Gemeindeamt Würflach, um sich über die laufenden Schneebergland-Regionsprojekte zu informieren und sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen über anliegende Details auszutauschen. Bei der Gelegenheit erzählte auch Amtsleiter Peter Samwald einige wissenswerte Details über die Schneebergland-Mitgliedsgemeinde Würflach. Im Anschluss daran wurden Ideen für mögliche zukünftige Regionsprojekte vorgestellt sowie über zahlreiche in Umsetzung befindliche Maßnahmen informiert.

Unter anderem ging es um die neuesten Entwicklungen rund ums Thema „Klima & Energie im Schneebergland“, den erstmals für Juli/August 2017 geplanten gemeinsamen Schneebergland-Sommerferienfolder, die beiden über Leader finanzierten Projekte im Schneebergland, Greissler.plus – Nahversorgung Schneebergland und Friedenspädagogik-Angebote für regionale Schulen sowie bisherige Erfahrungen im Gebrauch der neuen Schneebergland-Flächenmanage-ment-Datenbank. Christine Hofbauer von der NÖ.Regional war ebenfalls wieder mit von der Partie und berichtete über Aktuelles zum Thema Breitband/Glasfaser sowie von der Aktion „Stolz auf unser Dorf“.

Das nächste Treffen der Schneebergland-Amtsleiter im Jahr 2017 findet wieder im Herbst statt.

 

   

 


            Erster Informationsworkshop zu „Energiebuchhaltung-Datenauswertung“

                    mit Jürgen Schlager, Energiebeauftragter der Gemeinde Würflach

Im Rahmen von Klima-Energie Schneebergland 2017 fand am Freitag, dem 7. April 2017 im Gemeindeamt Würflach für alle Energie- und Umweltgemeinderäte, Energiebeauftragte und weitere interessierte Personen aus dem Schneebergland dieser Workshop erstmals statt.

Herr Schlager betrachtete mit den interessierten Teilnehmern am Praxisbeispiel Würflach die erhaltenen Daten aus dem elektronischen Energiebuchhaltungsprogramm "EMC", zeigte mögliche Einsparpotenziale auf und gab Tipps zum Verfassen bzw. Lesen des Energieberichtes sowie zum laufenden Umgang mit „EMC“.

   

                      „Zukunft Nahversorgung Schneebergland“ - Auftakt für Konsumenten

Unter diesen Schlagwörtern haben sich am 06.04, beim zweiten Workshop zum Forschungsprojekt „greissler.plus“, 52 KonsumentInnen aus dem Schneebergland Gedanken zur Erhaltung der Nahversorgung in der Region gemacht.

Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen des Planungs- und Beratungsbüros „RaumRegionMensch“, der „FH Technikum Wien“, der Unternehmensberatung „OPESTRA“, der „Gemeinsamen Region Schneebergland“ und der „LEADER Region NÖ-Süd“ wurden einen Abend lang Erfahrungen ausgetauscht, Probleme und Ideen erläutert und Zukunftsvisionen gesponnen.

Ähnlich wie beim ersten Workshop mit lokalen Wirtschaftstreibenden, haben sich auch die KonsumentInnen eindeutig zu regionalen Produkten und österreichischer Qualität bekannt. Gleichzeitig wurde aber bemängelt, dass die Verfügbarkeit dieser Produkte derzeit zu wenig gebündelt ist. Wer den Großteil der Einkäufe mit lokalen Produkten abdecken möchte, muss mehrere Läden und Verkaufsstätten zu sehr unterschiedlichen Öffnungszeiten anfahren. Diesen Aufwand, inkl. längerer Fahrzeiten, nehmen die Wenigsten auf sich. Die KonsumentInnen wünschen sich daher ein gemeinsames Vorgehen lokaler AnbieterInnen und bessere Informationen zu Öffnungszeiten und Angebot.

Jetzt liegt es am Projektteam, die gewonnenen Erkenntnisse aus beiden Workshops zusammenzuführen und daraus erste Lösungsansätze zu entwickeln. Für Interessierte gibt es auch weiterhin die Möglichkeit, am Projekt mitzuarbeiten. Infos dazu unter www.greissler.plus.

   
   

 


                   Regionspartnerschaft Schneebergland-Ungarn entwickelt sich weiter!

Mit Unterstützung des Interreg V-A Projektes ConnReg AT-HU wird der Regionspartnerschaft Schneebergland-Keszthely neues Leben eingehaucht. Am 5. April 2017 kamen Vertreterinnen aus der Region am Balaton nach Bad Fischau-Brunn, um neue Kooperationsansätze zu diskutieren.

Die Regionspartnerschaft Schneebergland-Keszthely-Heviz besteht bereits seit dem Jahr 2009. Seitdem wurden etliche gemeinsame Projekte in Angriff genommen:

  • Tourismus: Gegenseitige Bewerbungen der Touristischen Hauptattraktionen.
  • Gesellschaft: Im Bereich demographischer Wandel ist sogar ein ETZ-Projekt namens Active Ageing entstanden. Dabei wurden gemeinsam innovative Ideen für die alternde Bevölkerung erarbeitet – z.B. ein mobiler Hausmeister für ältere Personen.
  • Energie: Auch hier hat die Kooperation zu einem ETZ-Projekt, nämlich REBE, geführt. Dabei wurde u.a. eine Ausbildung zum Thema Energieeffizienz entwickelt.

    Nun möchten die Regionen mit neuem Elan und neuen Themen die Partnerschaft weiterentwickeln. Regionale Produkte, Traditionen und altes Handwerk sowie Naturschutz wurden bei einem gemeinsamen Workshop in Bad Fischau-Brunn diskutiert. Zuvor führte Bgm. Reinhard Knobloch die Gäste durch das Thermalbad und Rikki Schneider präsentierte den Schneebergland Genussladen als regionales Vorzeigeprojekt.

    Die Kooperationsideen werden nun verfeinert und ein nächstes Treffen soll noch vor dem Sommer stattfinden.
   
   



*Das Projekt ConnReg AT-HU wird im Rahmen des EU-Förderprogrammes INTERREG V-A Österreich-Ungarn durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.


                     Erste öffentliche E-Tank(e)stelle im Piestingtal in Betrieb genommen!

Die erste öffentliche E-Tank(e)stelle im Piestingtal wurde am Freitag, 31.3.2017 in Waldegg vor der Landesberufsschule gemeinsam von der Marktgemeinde Waldegg und EVN in Betrieb genommen. Bei dieser E-Tankstelle können bis zu 4 Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden. An dieser Ladesäule gibt es folgende Anschlussmöglichkeiten 1x22kW, 2x11kW und 1x3,5kW. Der benötigte Strom wird aus 100% erneuerbaren Energieträgern gewonnen. Ein wichtiger Schritt in Richtung umweltfreundliche Mobilität.

Bei der ersten Aufladung des gemeindeeigenen Elektrofahrzeuges waren Netz NÖ Leiter Service Center Pottenstein Ing. Michael Graf, IG Obmann Bgm. Roland Braimeier, Bgm. Michael Zehetner, BD Martha Umhack, Bauausschussobmann GR Peter Hirnthaler und Umweltgemeinderat Josef Pössl.

   

                                    Energietag 2017 an der HTL Wiener Neustadt

Auch heuer wieder war das Schneebergland mit Werbematerial und den leckeren Säften der Fruchtwelt Mohr-Sederl aus Zweiersdorf beim Energietag der HTL Wiener Neustadt vertreten.

Und nicht nur das...im Rahmen des für 2017 festgelegten "Klima-Energie-Schwerpunktes" vom Schneebergland wurden auch sämtliche 7. und 8. Schulstufen der Neuen NÖ Mittelschulen der Region eingeladen, an einer eigens angebotenen "Schüleruniversität" im Rahmen des Energietages teilzunehmen. Den interessierten Schulen winkten jeweils € 100,-- an Unterstützung dafür für ihre jeweiligen Klassenkassen. Die Freude darüber war natürlich groß!

   
   

              „Zukunft Nahversorgung Schneebergland“ - Auftakt für Wirtschaftstreibende

...unter diesen Schlagwörtern haben sich am 27.03, beim Auftaktworkshop zum Forschungsprojekt „greissler.plus“, 21 Wirtschaftstreibende aus dem Schneebergland Gedanken zur Erhaltung der Nahversorgung in der Region gemacht.

Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen des Planungs- und Beratungsbüros „RaumRegionMensch“, der „FH Technikum Wien“, der Unternehmensberatung „OPESTRA“, der „Gemeinsamen Region Schneebergland“ und der „LEADER Region NÖ-Süd“ wurden einen Abend lang Erfahrungen ausgetauscht, Trends erläutert und Zukunftsvisionen gesponnen. Unter den engagierten TeilnehmerInnen befanden sich neben Greißlern und Gastwirten auch Bäcker, Fleischer und andere LebensmittelproduzentInnen.

Die lokalen Wirtschaftstreibenden haben sich im Workshop ganz klar zu lokaler Produktion und österreichischer Qualität bekannt. Sie wünschen sich ein Gesicht zum Produkt, denn das schafft Vertrauen und Bindung zu ihren KundInnen. Wichtig ist für sie auch die richtige Skalierung – das heißt Qualität statt Quantität. Die Leute wollen wissen, was in ihren Lebensmitteln drinnen ist und genau das können die regionalen ProduzentInnen gewährleisten.

Am 06.04 folgt der nächste Workshop bei dem gemeinsam mit KonsumentInnen aus der Region ihre Sicht der Dinge auf die Zukunft der Nahversorgung erarbeitet wird. Die Ergebnisse der beiden Workshops werden anschließend vom Projektteam verschnitten und an möglichen Lösungen für die Zukunft der Nahversorgung im Schneebergland weiter gearbeitet. Wer Lust hat am Projekt mitzuwirken, kann sich unter www.greissler.plus informieren und anmelden.

   

      Interessensgemeinschaft Piestingtal im Schneebergland traf sich zur Arbeitssitzung

Am 2. März 2017 trafen sich die 8 Bürgermeister der Gemeinden von Markt Piesting bis Rohr im Gebirge beim Gasthaus Apfelbauer in Puchberg/Miesenbach, um einige Haftungsfragen rund um den beliebten Piestingtal-Radweg abzuklären und Sanierungsmaßnahmen entlang der Strecke zu beschließen. Einer weiteren sorglosen Saison für alle begeisterten Radfahrerinnen und Radfahrer steht nun also nichts mehr im Wege!

   

 


         Kulturempfang Schneebergland 2017 unter dem Motto "Kooperation - warum?"

Am 14.2.2017 fand im Musikheim Forum Barbarahalle in Grünbach am Schneeberg der 2. Kulturempfang der "Schneebergland Kultur" statt. Für die Moderation verantwortlich waren die beiden Vertreter der Schneebergland Kultur, Reinhard Sandhofer und Rudi Fleischmann. Die musikalische Umrahmung gestaltete die Musikschule Schneebergklang.

Nach der Begrüßung durch Regionsobmann Bgm. Josef Laferl und dem neuen Grünbacher Bürgermeister Mag. Peter Steinwender sowie dem Vertreter des MV Bergknappenkapelle Grünbach, Martin Bramböck, fand das Impulsreferat „Schneebergland – Kooperation warum?“ große Aufmerksamkeit.

Josef Schick, Geschäftsführer der Kulturvernetzung NÖ, veranschaulichte mit seinen Worten das, was für alle Projekte von großem Nutzen ist – Kooperation. Vor allem das „Warum“ und „Wie“ wurde gründlich beleuchtet. Schick: "Kooperation muss man wollen. Da muss man laufend dran arbeiten, wie in einer Beziehung. Und jeder muss etwas davon haben, alos muss auch jeder laufend etwas einbringen!"

Dass dies auch durch das Land NÖ unterstützt und begrüßt wird, wurde durch die Worte des Landtagsabgeordneten Hermann Hauer bekräftigt. Leader-Manager DI Martin Rohl und Nicole Stark-Strametz, neuer Kultur Coach der Leader Region NÖ Süd, stellten ihre zukünftigen Aufgaben vor.

Diese Inputs wurden beim anschließenden geselligen Beisammensein nochmals durchgesprochen ...und dabei wurden bereits viele neue Visionen und Ideen für das Schneebergland geboren.

   

Am Foto: 

DI Martina Sanz-Kleinregionsmanagement Schneebergland, Markus Fürst-Geschäftsführer der Tourismusdestination Wiener Alpen in NÖ, DI Martin Rohl-Leadermanager NÖ Süd, Bgm. Mag. Peter Steinwender-Gemeinde Grünbach am Schneeberg, Bezirkshauptfrau Mag. Alexandra Grabner-Fritz, Landtagsabgeordneter Hermann Hauer, Nicole Stark-Strametz-Kulturcoach der Leader-Region NÖ Süd, Bgm. Josef Laferl-Obmann der Gemeinsamen Region Schneebergland, Bgm. Harald Ponweiser-Gemeinde Höflein an der Hohen Wand, GR Ing. Robert Pfisterer-Stadtgemeinde Wiener Neustadt, Reinhard Sandhofer und Rudolf Fleischmann-Kulturinitiative Schneebergland, Martin Bramböck-Kapellmeister des Musikvereins Bergknappenkapelle Grünbach am Schneeberg, MusikerInnen der Musikschule Schneebergklang, Josef Schick-Geschäftsführer der Kulturvernetzung NÖ.


   Schneebergland ganz stark vertreten bei Dorf- und Stadterneuerungs-Ideenwettbewerb!

Am 23. Jänner 2017 fand die feierliche Preisverleihung des Ideenwettbewerbs 2016 der NÖ Dorf- und Stadterneuerung in St. Pölten statt. Mit dabei waren die frisch gekürte Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner und ÖkR Maria Forstner, die Obfrau des Verbandes für Dorf- und Stadterneuerung.

Für das Schneebergland war dies ein voller Erfolg! Insgesamt 4 Schneeberglandgemeinden und auch das Kleinregionsmanagement selbst konnten tolle Summen für ihre eingereichten Ideen in Form von Gutscheinen abräumen, die nach Umsetzung der Projekte im Ausmaß von 50% der entstandenen Kosten ausbezahlt werden.

So ist beispielsweise in der Gemeinde Rohr im Gebirge eine Jugendoase geplant, Gutenstein revitalisiert das alte Dorfgasthaus als Kultur- und Integrationszentrum, Pernitz plant einen Baumkreis in den vier Jahreszeiten, Schrattenbach schafft einen Dorfplatz der Generationen und das komplette Schneebergland wird im Jahr 2017 erstmals einen Sommerferienfolder herausgeben, damit Kinder und Jugendliche aus den 18 Gemeinden ihre 9 Wochen Sommerferien mit Spiel und Spaß in der Region verbringen können.

 

   

                       Übergabe zweier Schneebergland-Resolutionen an LR Wilfing!

Nachdem in einer eigenen Arbeitsgruppe "Öffentlicher Verkehr im Schneebergland" bereits seit Anfang 2016 fleißig gearbeitet wurde übergaben nun etliche Bürgermeister und Mobilitätsbeauftragte der 18 Schneebergland-Gemeinden zwei Resolutionen offiziell an Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing. Der feierliche Empfang am Bahnhof Puchberg am Schneeberg fand am Nachmittag nach der Eröffnung der Mattenpiste in Losenheim am 2. Dezember 2016 statt. Übergeben wurde einerseits ein Schreiben zum Erhalt der Puchbergbahn sowie zur Koordination von Bahn- und Busverbindungen in der gesamten Region.

   

 


                                       Schneebergland-Generalversammlung 2016

                                   beendet vollgepacktes Arbeitsjahr in der Region!

Am 24. November 2016 trafen sich die Bürgermeister der Gemeinsamen Region Schneebergland sowie alle regionalen Partner bei Regionsbeirat Josef Schmutzer in dessen Landgasthaus in Winzendorf.

Bei dieser Gelegenheit wurde der neue Höfleiner Bürgermeister Harald Ponweiser anstelle seines Vorgängers, Altbgm. Günther Stickler, zum neuen zweiten Obmannstellvertreter des Schneeberglandes gewählt.

Auch berichteten Kleinregionsobmann Bgm. Josef Laferl und Kleinregionsmanagerin DI Martina Sanz von den vielen Aktivitäten und finanziellen Unterstützungen seitens des Landes NÖ sowie - in organisatorischer Form - seitens der regionalen Projektpartner.

Neben laufendem Regionsmarketing wurde heuer auch die gemeinsame Flächenmanagementdatenbank Schneebergland in allen 18 Regionsgemeinden in die erste Umsetzungsphase gebracht, in einer Arbeitsgruppe öffentlicher Verkehr im Schneebergland ein umfassendes Konzept zum Erhalt der Bahn und zur Koordination mit dem Busverkehr in der Region erarbeitet, eine neue Strategie für das Schneebergland 2020 erarbeitet, die Themen Glasfaser sowie Landesausstellung 2019 laufend aktualisiert und noch ganz Vieles mehr geleistet. Für das Jahr 2017 sollen alle laufenden Themen weiterbearbeitet werden sowie ein ganz spezieller Fokus auf das Themenfeld Klima & Energie gelegt werden.

Abschließend verabschiedeten sich die Teilnehmer noch von den beiden ehemaligen Bürgermeisterkollegen Günther Stickler-Höflein an der Hohen Wand und Franz Holzgethan-Grünbach am Schneeberg mit einem Schneeberg-Bild vom Partner der Kulturinitiative Schneebergland, Reinhard Sandhofer und einem Genussladen-Korb von der LEADER-Region NÖ Süd.

   


                              Erste Klima-Energie-Runde Schneebergland ein voller Erfolg!

Nach reiflicher Überlegung haben sich die Bürgermeister der Gemeinsamen Region Schneebergland - aufgrund zahlreicher organisatorischer Auflagen und zweigeteilter Meinungen in den einzelnen Gemeinderäten – im August 2016 dazu entschieden, das Schneebergland nicht als Klima- und Energiemodellregion zu organisieren. 

Da für viele Schneebergland-Bürgermeister sowie auch etliche TeilnehmerInnen an den beiden Schneebergland-Strategie-Workshops 2016-2020 im letzten Winter die Themen Klima und Energie dennoch immens wichtig für die Zukunft erscheinen, hat man nun – auch ohne KEM –alle interessierten Gemeinden samt ihren Energie- und Umweltgemeinderäten sowie Energiebeauftragten erstmals eingeladen, um eine eigene Klima- und Energie-Runde Schneebergland zu etablieren, um darin Projekte untereinander zeitgerecht abzustimmen und in Zukunft dafür auch weiterführende Unterstützungen zu lukrieren. Am 23.11. trafen sich hierfür zahlreiche Interessierte in Hampi´s Gasthof in Würflach und fanden sogleich mehrere Themen, die für alle als gutes und wichtiges Regionsthema verifiziert wurden - es sind dies Dinge wie Beleuchtungskonzepte für Gemeinden, Energieeffizienz durch Energieeinsparungscontracting oder Energiebuchhaltungs-Controlling, das breite Feld der E-Mobilität, Anruf-Sammeltaxi-Systeme-Erfahrungswerte, Projekt- und Diplomarbeiten zu theoretischen Fragestellungen gemeinsam mit der HTL Wiener Neustadt sowie die Bewusstseinsbildung zum Thema Klima & Energie an den regionalen Schulen.

Ab Jänner 2017 planen die TeilnehmerInnen - mit Unterstützung durch das Kleinregionsmanagement - einzelne Veranstaltungen zu ersten wichtigen Regionsthemen.

   

 


   Amtsleitertreffen zum gemeinsamen Flächenmanagement in allen 18 Regionsgemeinden

Zum zweiten Mal trafen sich heuer bereits alle Amtsleiterinnen und Amtsleiter des Schneeberglands. Diesmal stand das Thema „gemeinsames Flächenmanagement“ im Mittelpunkt. Die 18 Regionsgemeinden haben zum Ziel – als erste Pilot-Kleinregion Österreichs! – alle ihre veräußerbaren Objekte in einer gemeinsamen Flächenmanagementdatenbank anzulegen und diese mittels eigens kreiertem „Steckbrief“ auf einer gemeinsamen Grundstücks- und Immobilienbörse bewerben. In einem ersten Schritt wurden jetzt die technischen Voraussetzungen in allen Gemeinden geschaffen und die zuständigen MitarbeiterInnen geschult. Zukünftig soll natürlich auch mit regionalen Immobilienmaklern und Raumplanern zusammengearbeitet werden, um die Region gemeinsam als Wohnstandort zu bewerben. Langfristig soll mit dieser Maßnahme die Innenentwicklung der Gemeinden maßgeblich verbessert und die Attraktivität und Lebensqualität in den Ortskernen erhalten werden.

   

              NÖ Tage der offenen Ateliers am 15. und 16.10.2016 im Schneebergland

Auch heuer konnten wieder zahlreiche kunstinteressierte BesucherInnen etliche Ateliers regionaler Künsterinnen und Künstler des Schneeberglandes durch ein von der NÖ.Regional.GmbH gefördertes Bus-Angebot gratis besichtigen. Organisiert wurde der Transfer von unserem bewährten Team rund um Vertreter der Kulturinitiative Schneebergland, Reinhard Sandhofer, seinem Kollegen aus dem Piestingtal, Rudi Fleischmann und Maxi Schreiner vom Bildungs- und Heimatwerk Schneebergland.

Gute Stimmung beim“ Kunstschauen“ herrschte dabei in beiden Bussen der Kulturinitiative Schneebergland. Die fachgerechte Vorstellung der Kunstrichtungen durch die Künstler inklusive der Möglichkeit zum Ausprobieren erfreute die zahlreichen Besucher.

Zwei geführte Routen wurden angefahren:

Mit Bus 1 das Atelier Lisa Wolf in Wr.Neustadt, Atelier Wikkerink in Höflein, Atelier Kamper-Heissenberger in Grünbach, Atelier im Tal/R.Sandhofer in Schrattenbach und das Gauermannmuseum mit Fotografien von Franz Baldauf in Miesenbach.

Mit Bus 2 das Atelier Lisa Bäck in Wr.Neustadt, Atelier A.Vorisek in Bad Fischau, Atelier B.Mehlstaub in Ober-Piesting, Atelier R.Reszner-Schartmüller in Pernitz und Verein Wege zum Wohnen in Pernitz.

 

 

 

 

        "Unser biedermeierliches Piestingtal" - wunderschöner Bildband neu aufgelegt!

 

Das Piestingtal birgt überaus viele landschaftliche und kulturelle Reize, die Adi Michel aus Pernitz als Autor und Christian Handl als Fotograf mit viel Gefühl aus dem benachbarten Triestingtal in Wort und Bild festgehalten haben – einerseits als Bestandaufnahme, andererseits als Bewusstmachung für Einheimische und Besucher, wie anmutig, geschichts- und geschichtenträchtig diese Region von Rohr bis Piesting ist, die auch als „Biedermeiertal“ beworben wird.

Und es ist ihnen gelungen! Bei der offiziellen Buchpräsentation am 5. Oktober im voll besetzten Festsaal Waldegg – einer äußerst schwungvollen Veranstaltung mit musikalisch ganz toller Umrahmung durch „Die Biedermeier“ - konnten sich jede Menge Piestingtalerinnen und Piestingtaler selber davon überzeugen sowie gleich auch ein signiertes Exemplar erwerben und mit nach Hause nehmen.

Der rund 270seitige Bildband mit Geschichte und Geschichten ist ab sofort im Buchhandel – allen voran beim Kral-Verlag in Berndorf, aber auch bei ausgewählten Verkaufsstellen im Piestingtal und allen 8 Piestingtal-Gemeinden als Hardcover im Format 21 x 29,5 cm zum Preis von € 29,90 erhältlich…und ein ideales Geschenk…schließlich  naht auch Weihnachten schon mit Riesenschritten!

   

                                                         Dirndlgwandsonntag 2016

Bei strahlendem Wetter fand der heurige Schneebergland-Dirndlgwandsonntag im Rahmen des Dorffestes Waidmannsfeld am Sonntag, dem 11. September 2016 statt.

Zahlreiche Dirndln aus den 18 Regionsgemeinden wurden präsentiert - unter anderem auch von der amtierenden Dirndlgwandprinzessin vom Schneebergland, Isabella Mayer.

Die BesucherInnen konnten etliche regionale Köstlichkeiten bei Vorführungen durch die Waidmannsfelder Schuhplattler und die Musikkapelle Waidmannsfeld genießen.

   

                         Im Schneebergland fand erstmals ein Botschafter-Treffen statt!

 

Nobel, nobel…das Schneebergland als Ort für ein Botschaftertreffen! JA! Für ein erstes Treffen der Schneebergland-Regionsbotschafter! Ihres Zeichens allesamt engagierte Mithelfer in der Bewerbung der Gemeinsamen Region Schneebergland.

Konkret sind dies Mag. Robert Schmid von Wopfinger Baumit für den Bereich Wirtschaft, Andreas Mohr-Sederl von der Fruchtwelt Mohr-Sederl in Zweiersdorf für den Bereich Kulinarik/Tourismus, Schneebergland-Krimiautorin Mag. Dr. Jacqueline Gillespie aus Miesenbach für den Bereich Geschichte/Brauchtum, der Begründer der Raimundspiele Gutenstein – Adi Reuscher - für den Bereich Kunst & Kultur sowie die Schwestern Schwarz und Reichenfelser von Trachten Köstler für den Bereich Regionale Identität/Vermarktung, die den Verkauf der Schneebergland-Tracht organisieren.

Gemeinsam mit Obmann, Obmann-Stellvertreter sowie Management der Kleinregion Schneebergland Bgm. Josef Laferl, Bgm. Roland Braimeier und DI Martina Sanz wälzten die Regionsbotschafter/innen Ideen zu zukünftigen Zusammenarbeitsmöglichkeiten.

Beschlossen wurde bei dieser ersten Zusammenkunft einmal die Verlinkung von gegenseitigen Informationen über die Botschafter-Firmenhomepages bzw. Veranstaltungshomepages und die Schneebergland-Homepage.

Überdies sagten die Botschafter ihre Unterstützung in der aktiven, gemeinsamen Bewerbung des Schneeberglandes direkt über die Firmenstandorte der Botschafter bzw. über deren laufende Veranstaltungen mittels Schneebergland-Prospektständern samt passendem Prospektmaterial, Schneebergland-Fahnen, Schneebergland-Klebeetiketten sowie Weitergabe der beliebten Schneebär Mal-Lesebücher eventuell samt Stiften an Kinder, die mit Kunden mitkommen, bei diesem ersten Treffen gerne zu.

   

              „Schneebergland-Bürgermeister zu Besuch bei Schneebergland-Rallye 2016“

 

   

Am Bild: Regionsobmann-Schneebergland Bgm. Josef Laferl, Bezirksförster Ing. Michael CHRISTIAN, Rennfahrer Thomas Zeltner, Hermann Neubauer und Gerwald Grössing, Obmann IG-Piestingtal Bgm. Roland Braimeier, Bürgermeister von Rohr Christian Wagner, Rennfahrer Raimund Baumschlager und Bruno Gruber von Bauholz Gruber


Piestingtal-Radweg bereit für Saison 2016!

Bereits seit mehr als 20 Jahren verbindet nunmehr schon der allseits beliebte Piestingtal-Biedermeiertal-Radweg alle 8 Mitgliedsgemeinden des Tals entlang der Bundesstraße 21. Grund genug für die Bürgermeister, sich wieder einmal persönlich und direkt vor Ort einen genauen Überblick über den Allgemein-Zustand des Radweges und der Anlagen entlang dieser Verbindung anzuschauen. Ende Mai trafen sich die Kollegen, um sämtliche sofort zu behebende Mängel zu begutachten und deren Beseitigung gerecht untereinander aufzuteilen. Derzeit wird der Radweg an einigen Stellen von behindernden Randbepflanzungen freigeschnitten, schadhafte Brückenteile werden instandgesetzt, Bänke erneuert und Hinweisschilder gereinigt. Somit steht einer sicheren und vergnüglichen Radler-Saison am Piestingtal-Radweg nichts mehr im Wege!  

 

Schneebergland als nö-weite Modellregion für öffentlichen Verkehr?

Mit tatkräftiger Unterstützung durch Ing. Manfred Dwornikowitsch aus Pernitz und den Mitarbeiterinnen der NÖ.Regional.GmbH wurde Anfang 2016 eine eigene Arbeitsgruppe mit dem Titel „Zukunft öffentlicher Verkehr im Schneebergland“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Mobilitätsbeauftragten und Interessenten aller 18 Schneebergland-Regionsgemeinden wurden in drei Arbeitsgruppensitzungen Lösungsansätze erarbeitet, um die Entflechtung des derzeit bestehenden Parallelverkehrs von Bus und Bahn entlang der Gutensteiner- sowie der Puchbergerlinie zu forcieren und die Wünsche der Bevölkerung nach Abstimmung mit den Regionsbürgermeistern gesammelt an den Verkehrsverbund Ostregion zu übermitteln.
Letzte Woche fand dazu das Abschluss-Treffen statt, welches nun folgende Bilanz zieht: Die 18 Schneebergland-Gemeinden werden zusammen eine Resolution verabschieden, in der man zum Erhalt sowie zur Elektrifizierung der bestehenden Bahnlinien bis Gutenstein und Puchberg am Schneeberg appelliert, die Erhöhung der Taktfrequenz in Hauptverkehrszeiten fordert sowie die Neuanlage sämtlicher regionaler Buslinien ergänzend zum bestehenden Bahnangebot mit konkreten Linienführungen quer durch die Region vorschlägt.
Da eine derartige Entwicklung von Verkehrserfordernissen direkt aus einer Region heraus in NÖ derzeit einmalig ist möchten die 18 Regionsbürgermeister diese Resolution im Herbst 2016 in feierlichem Rahmen an die zuständigen Landesräte übergeben.

 

Haus- und Sanierungsmesse Schneebergland 2016: Alles neu macht der Mai!

Die heurige, insgesamt vierte Haus- und Sanierungsmesse Schneebergland bot den zahlreichen Besuchern wieder allerlei Neuigkeiten und Raffinessen rund um Zimmerei, Tischlerei, Spenglerei, Fassadengestaltung, Elektro und Heizung.
Aber auch die Elektromobilität kam nicht zu kurz. Interessierte konnten vor Ort – heuer erstmals am Eisschützenplatz in Puchberg am Schneeberg, direkt bei der Ortseinfahrt und gegenüber der Talstation der Schneebergbahn - ein Elektroauto probefahren! 

Bei ausnahmsweise herrlich warmem Wetter ließ es sich dann auch gemütlich auf die große Verlosung warten, die dem glücklichen Gewinner Erich Cihlar aus Puchberg einen Ryobi Akkuschrauber 18 V bescherte.

 

Schneebergland: Amtsleiter und Bürgermeister entscheiden gemeinsam über zukünftige Aktivitäten!

Erstmals seit längerer Zeit trafen sich am 20. April in der Weinstube Goldfuß in Bad Fischau-Brunn Amtsleiter und Bürgermeister des Schneeberglandes, um aktuelle Details und die Zukunft des Schneeberglandes zu besprechen.  Punkt 1 der Tagesordnung war die Abstimmung des Kleinregionsmanagements durch DI Martina Sanz mit den Amtsleiter/innen. Der Sinn kleinregionaler Zusammenarbeit sowie die Entstehungsgeschichte rund um die neue kleinregionale Strategie 2016-2020 wurde mit Unterstützung von „Schneebergland-Regionalberaterin“ Christine Hofbauer von der NÖ.Regional.GmbH erläutert und aktuelle Informationen weitergegeben. Die Amtsleiter/innen wiederum genehmigten die aus den beiden bereits durchgeführten Workshops entstandenen Themen der Strategie für die nächsten 5 Jahre und sagten ihre weitere organisatorische Unterstützung in der Umsetzung der Aktivitäten zu. Großer Wunsch aller: In Zukunft sollen wiederum regelmäßig Amtsleitertreffen stattfinden, um noch mehr „zusammenzuwachsen“ und die laufenden Aktivitäten gut abzustimmen. Der Besuch der jeweiligen anderen 17 Gemeindeämter zum besseren Kennenlernen stieß dabei auf sehr große Zustimmung.
In der zweiten Hälfte, in der sich alles um das Thema Glasfaser für die Schneebergland-Gemeinden drehte, stießen auch die Regionsbürgermeister dazu. Der Grobplaner für das Schneebergland, Herr Ing. Christian Kornfeld von der Kornfeld ZT-GmbH aus Wiesmath informierte die TeilnehmerInnen über die Vorgehensweise in der Grobplanung für die gesamte Region und stand für alle Detailfragen in der Planung und Umsetzung zur Verfügung.

In naher Zukunft erwartet also sowohl die Bürgermeister(in) als auch die Amtsleiter/innen der Gemeinsamen Region Schneebergland wieder einmal jede Menge Arbeit!

   



Schneebergland ist mit dabei bei Landesausstellung Wr. Neustadt 2019!

 

2019 mag noch weit weg sein, dennoch laufen bereits jetzt die Vorarbeiten zur Landesausstellung auf vollen Touren. Die 18 Mitgliedsgemeinden der Gemeinsamen Region Schneebergland haben in einer Sitzung am 11. April 2016 bereits die nächsten Schritte abgestimmt.

Der Beschluss der 18 Regionsbürgermeister lautete, in allen Gemeinden ehestmöglich Attraktionen und Highlights sowie Infrastruktur zu Kulinarik/Nächtigungsmöglichkeiten und mögliche Package-Angebote zur regionalen Unterstützung des Angebots in Wiener Neustadt zu sammeln…was wiederum nachhaltig der Region durch bessere Vermarktung unserer Möglichkeiten sowie höhere Besucherfrequenz zugutekommen soll. Die für die  Landesausstellung 2019 in diesem Zusammenhang vorgegebenen Themen für das Schneebergland umfassen die Bereiche Lebens-, Natur- und Landschaftsraum, Aktivitäten und Bewegung in den Bergen, Inspiration und Kreativität sowie Verkehr und Mobilität.

Bei einem weiteren Termin Ende April 2016 sollen alle 18 Bürgermeister ihre Gemeinde-Ergebnisse diesbezüglich untereinander besprechen und abstimmen. Danach werden alle geplanten Aktivitäten durch das Kleinregionsmanagement schriftlich zusammengeführt und als „Gemeinsames Ganzes“ der Gemeinsamen Region Schneebergland bei der nächsten Sitzung in Wiener Neustadt vorgelegt.

 

   

 


Schneebergland 2016-2020: Projekte und Aktivitäten festgelegt!

 

Nachdem im Jänner 2016 im Hubertushof Fromwald bereits viele mögliche Projekte und Aktivitäten für die zukünftige Entwicklung des Schneeberglandes bis 2020 definiert wurden, unterzog man diese beim zweiten Treffen Mitte März 2016 einer weiteren Schärfung und legte die wichtigsten und nächsten Umsetzungs-Schritte fest.

Mit dabei waren wieder zahlreiche ProjektpartnerInnen aus der und um die Region Schneebergland sowie alle bereits bisher engagierten Leute in der Regionsarbeit. Unterstützt wurde die Veranstaltung nochmals von den RegionalberaterInnen der NÖ.Regional.GmbH.

Hier die „Top Ten“-Liste für das Schneebergland laut Punktebewertungen aller TeilnehmerInnen:

1.Zusammenschluss zur Klima- und Energiemodellregion Schneebergland,

2.Regionale Produkte forcieren,

3.Schneebergland-Logo noch besser vermarkten,

4.Mobilitätslösungen punktgleich mit Ausbau Infrastruktur Elektromobilität,

5.Überarbeitung Fahrradinfrastruktur,

6.Bewusstseinsbildende Maßnahmen zu Natur- und Umweltressourcen,

7.Betreubares Wohnen ausbauen punktgleich mit Sicherung der Regionalbahnen

8.Qualitätssiegel Schneebergland wieder aktivieren, punktgleich Vernetzung von Amtsleitern

9.Facharbeitermangel in Produktionsbetrieben entgegenwirken punktgleich mit Crowdfunding für Projektideen (MIRI), Hochwasserschutz, Attraktivierung und Belebung Wanderbereiche sowie Einheitliche Struktur bei den Gemeindehomepages

10.Erfolgsgeschichten vermarkten und für Start-Ups nutzen punktgleich mit Kunst&Genuss-Qualitätsplattform sowie Umfrage „Was erwartet die Jugend?“

 

In den nächsten 5 Jahren tut sich also wieder jede Menge im Schneebergland!

   

 


                 Projektwettbewerb 2016 der NÖ Dorf- und Stadterneuerung -

                wir waren gleich mit 3 innovativen Ideen unter den Finalisten!

Die NÖ Dorf- und Stadterneuerung führte am 23. Februar bereits zum 7. Mal einen Projektwettbewerb durch, bei dem die besten Projekte aus sechs verschiedenen Themenbereichen nach verschiedenen Kriterien bewertet und danach gekürt wurden.

Das Schneebergland war bei den insgesamt 89 eingereichten Projekten gleich mit drei Projekten unter den Finalisten um die ersten drei Ränge!

In der Kategorie „Bildung, Kultur, Freizeit“ waren die Volksschule Winzendorf-Muthmannsdorf mit dem Projekt „Sprach- und interkulturelle Kompetenz vom Kindergarten bis in die Schule“ sowie die Gemeinsame Region Schneebergland mit ihrem „Schneebergland-Lapbook“ unter die Finalisten gekommen. Im Themenbereich „Siedeln, Bauen, Wohnen“ konnte die Marktgemeinde Winzendorf-Muthmannsdorf mit der Neugestaltung ihres Bahnhofsplatzes punkten.

Also insgesamt drei tolle innovative Ideen, die in den letzten Jahren in unserer Region zum gelungenen Projekt wurden! Dafür erhielten alle Projektträger eine besondere Würdigung durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sowie Maria Forstner, der Obfrau der NÖ Dorf- und Stadterneuerung.

   

   

 

Schneebergland – Kultur & Tourismus?

So lautete der interessante Titel der Kooperationsveranstaltung von Kleinregion, Erlebnisregion und Kulturinitiative Schneebergland im Gauermann Museum Miesenbach am 12.2.2016. Man war gespannt.  Es kamen viele, Honoratioren aus Stadt und Land, von regionalen Partnerorganisationen, Kultur und Wirtschaft, ebenso Künstler und Kunstinteressierte, all jene mit einem Wort, denen das Schneebergland am Herzen liegt.

Was schon im Sommer mit der Kulturinitiative U-Bergbahn seinen Anfang genommen hat, wurde hier weiter und auch ausgeführt. Das Ziel ist eine Verbindung von Kulturveranstaltern und Kunstschaffenden unterschiedlichster Richtungen aller 18 Gemeinden der Region Schneebergland rund um den Schneeberg und die Hohe Wand, das gemeinsame Auftreten, die Kooperation. Wobei in drei Kategorien unterschieden wird. Die erste Kategorie umfasst die Bildende Kunst, die Musik, den Tanz, das Kabarett sowie die Literatur, die zweite Kategorie  das Kunsthandwerk und Hobby, und die dritte Kategorie die Veranstalter. Eine Kulturverbindung von Rohr im Gebirge bis hinaus nach Wiener Neustadt und Neunkirchen, so gesehen ein kultureller Durchbruch, der geografische Höhen und Tiefen überwindet.

Kunst und Kultur würden demzufolge eine Belebung und Stärkung erfahren, und gleichzeitig wäre der hohe Stellenwert, den Kunst und Kultur im Schneebergland genießt, für jedermann ersichtlich und auch fühlbar, und somit ein Anreiz für Touristen, Gäste und auswärtige Künstler. Ein Projekt, das sich nicht von heute auf morgen realisieren lässt, sondern Zeit in Anspruch nimmt. So wurden im Sommer 2015 für diese Entwicklung und das Erreichen dieses Ziels großzügige hundert Jahre angedacht und fanden damals in der futuristischen Plakatserie 2115 ihren Niederschlag.

Gar so lange wird man aber nicht ausharren müssen, sondern zu neuen Ufern aufbrechen können. Denn schon im Jahr 2019 findet in Wiener Neustadt,aufgrund der geografischen und historischen Bedeutung, die Niederösterreichische Landesausstellung statt.

Alles in allem ein sehr aufschlussreicher und informativer Abend, der an keinem besser gewählten Ort hätte stattfinden können. Im Gauermann Museum, wunderbar musikalisch umsorgt, mit regionalen Produkten kulinarisch verwöhnt.

Verfasst von: Mag.Dr. Jacqueline Gillespie

 


                          Schneebergland erarbeitet Strategie 2016 - 2020!

Nachdem in der Gemeinsamen Region Schneebergland bereits seit 2007 fleißig an der regionalen Entwicklung der insgesamt 18 Gemeinden gearbeitet und zahlreiche hervorragende Aktivitäten und Projekte auf Schiene gebracht wurden, war es nun an der Zeit, für die nächsten fünf Jahre wieder ein neues Arbeitsprogramm zu erstellen.

Zu diesem Zwecke luden der Obmann der Gemeinsamen Region Schneebergland – Bgm. Josef Laferl – und Kleinregionsmanagerin DI Martina Sanz am 13. Jänner 2016 zum ersten Strategie-Erarbeitungs-Workshop in den Hubertushof Fromwald in Bad Fischau-Brunn.

Ihrem Aufruf folgten rund 40 Interessierte, darunter zahlreiche Bürgermeister, GemeindevertreterInnen, bisher bereits aktive Arbeitsgruppenleiter sowie etliche VertreterInnen von regionalen Partnerorganisationen im und rund um das Schneebergland.

In mehr als vier Stunden machten sich die TeilnehmerInnen Gedanken über zukünftige Projekte zu vorgegebenen - an die Strategie des Landes NÖ angepasste - Themen wie Kleinregionale Identität und Marketing, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Natur und Umwelt, Verwaltung und Bürgerservice, Technische Infrastruktur und Mobilität, Gesundheit und Soziales, Freizeit und Naherholung sowie Raumentwicklung. Organisatorisch unterstützt wurde die Region dabei von den RegionalberaterInnen der NÖ.Regional.GmbH.

Letztendlich entstand aus diesem ersten Ideenworkshop eine beeindruckende Liste an möglichen Aktivitäten für die nächsten fünf Arbeitsjahre in der Gemeinsamen Region Schneebergland. Alle Vorschläge werden bei einem nächsten Termin, welcher noch im März 2016 geplant wird, weiter ausgearbeitet und einer Bewertung sowie anschließenden Reihung hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und notwendiger organisatorischer Rahmenbedingungen unterzogen.

Danach sollte einer weiteren erfolgreichen Zukunft in der Zusammenarbeit der 18 Gemeinden der Gemeinsamen Region Schneebergland nichts mehr im Wege stehen!

   
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